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Forum Bayerns in Berlin

Forum Bayerns in Berlin

Die Bayerische Vertretung in Berlin ist das Schaufenster eines modernen Bayern und Besuchermagnet in der Bundeshauptstadt. Hier treffen sich regelmäßig Minister aus Bund und Ländern zu Strategiegesprächen, hier finden Parlamentarische Abende bayerischer Unternehmen und Verbände sowie Sitzungen und Pressekonferenzen von Abgeordneten statt.

Zum festen Bestandteil im gesellschaftlichen Leben der Bundeshauptstadt gehört das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung zugunsten sozialer Einrichtungen in Berlin, der Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes, der Maibockanstich und der Empfang des FilmFernsehFonds Bayern im Rahmen der Berlinale. Der Berliner Pressetreff bietet Gelegenheit zu Hintergrundgesprächen bayerischer Politiker mit den Hauptstadtjournalisten. In Vorträgen und Diskussionen werden wichtige gesellschaftspolitische Anliegen vertieft. Mit ihren Veranstaltungen, z.B. mit  der Präsentation von Kulturfestivals aus den Regionen, bringt die Vertretung bayerische Identität und Lebensart nach Berlin und wirbt mit weiß-blauer Gastfreundschaft für den Freistaat.

Über 350 Besuchergruppen informieren sich jährlich über bayerische Politik auf Bundes- und Landesebene. Insgesamt kommen jedes Jahr rund 35.000 Besucher in die „Bayerische Botschaft“.

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Anzahl der Einträge: 106

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Auftakt zur Münchner Sicherheitskonferenz

Bayerns Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, luden am 11. Februar 2019 anlässlich der vom 15. bis 17. Februar 2019 stattfindenden 55. Münchner Sicherheitskonferenz zu einer Diskussionsveranstaltung über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in die Bayerische Vertretung in Berlin.

„In einer Zeit weltweit großer Herausforderungen für unsere Sicherheit gewinnt dieses internationale Gesprächsforum besondere Bedeutung: Die Münchner Sicherheitskonferenz erwartet in diesem Jahr so viele Teilnehmer wie noch nie zuvor“, so Staatsminister Dr. Herrmann in seinem Grußwort.

Botschafter Ischinger gab einen Ausblick auf die Themen und Gäste der Münchner Sicherheitskonferenz 2019. Eine Diskussionsrunde mit Timothy Garton Ash (Oxford University) und Sabine Weyand (stellv. Chefunterhändlerin der EU-Kommission für die Brexit-Verhandlungen) beleuchtete den aktuellen Stand des Brexits sowie die sicherheitspolitischen Herausforderungen des Jahres 2019.

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    v.l.n.r. Botschafter Wolfgang Ischinger, Prof. Timothy Garton Ash, Sabine Weyand und Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    Staatsminister Dr. Florian Hermann begrüßt die Gäste in der Bayerischen Vertretung
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    Prof. Timothy Garton (University of Oxford) Ash im Dialog
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum MSC-Kick-off
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    Botschafter Wolfgang Ischinger (rechts) begrüßt Prof. Timothy Garton Ash
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    v.l.n.r. Prof. Timothy Garton Ash, Staatsminister Dr. Florian Herrmann und Botschafter Wolfgang Ischinger
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann im Interview
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Berlinale-Empfang 2019

FilmFernsehFonds Bayern und Bayerische Vertretung in Berlin luden zum traditionellen Filmempfang

Bayerns Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach und die Geschäftsführerin des FilmFernsehFonds Bayern Dorothee Erpenstein konnten am 8. Februar 2019 über 600 Gäste zum Filmempfang anlässlich der 69. Berlinale in der Bayerischen Vertretung in Berlin begrüßen. „Bayern ist Filmland. Das gilt auch im digitalen Zeitalter: Filme sind mehr als Bits und Bites – sie sind Kulturgut. Der bayerische Film kann Weltklasse und daran wollen wir auch in Zukunft anknüpfen. Die Bayerische Staatsregierung und der FFF Bayern bleiben starke Partner für Filmschaffende aus Bayern und aus aller Welt“, so Staatsministerin Gerlach zum Auftakt der Veranstaltung.

Bei dem traditionellen Empfang treffen sich Produzenten, Schauspieler, Regisseure, Festivalleiter sowie Vertreter der Medien und der Politik. Unter den Gästen befanden sich u.a. die Schauspieler Iris Berben, Veronica Ferres, Maria Furtwängler, Michael Mendl, Lisa Maria Potthoff, Jutta Speidel, Mark Waschke und Nora von Waldstätten, die Regisseure Rainer Kaufmann, Marcus H. Rosenmüller, Joseph Vilsmaier und Sönke Wortmann, die Produzenten Oliver Berben, Molly von Fürstenberg und Regina Ziegler, der Präsident der Filmförderungsanstalt Prof. Bernd Neumann sowie zahlreiche Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

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    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt die Gäste bei Berlinale-Empfang des FFF
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    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Regisseur Joseph Vilsmaier und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Staatsministerin Judith Gerlach (rechts), Schauspieler Mark Waschke (3. v.l.), Schauspielerin Nora von Waldstetten (2. v.l.) und das Team von „8 Tage“
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    v.l.n.r. FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Schauspielerin Maria Furtwängler und Staatsministerin Judith Gerlach
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    Großer Andrang beim Berlinale-Empfang des FilmFernsehFonds
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    Lisa Maria Potthoff im Blitzlichtgewitter
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    Iris und Oliver Berben
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    Staatsministerin Judith Gerlach begrüßt Rosa von Praunheim
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    Angeregte Gespräche im Bierkeller der Bayerischen Vertretung
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Premiere des Films „Trautmann“

Traditioneller bayerischer Filmabend im Vorfeld der Berlinale

Beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale präsentierte die Bayerische Vertretung am 6. Februar 2019 als Premiere den vom FilmFernsehFonds Bayern geförderten Spielfilm „Trautmann“. Square One Entertainment wird den Film am 14. März 2019 in die deutschen Kinos bringen.

Wer ist nochmal Bert Trautmann? Bert Trautmann ist jener deutsche Torhüter, der während des Zweiten Weltkriegs in englische Gefangenschaft geriet, danach auf der Insel blieb und – trotz anfänglicher Anfeindungen der Fans gegenüber dem „Nazi“ – bei Manchester City ein gefeierter Fußballstar wurde. Unsterblichkeit erlangte er, als er 1956 im englischen Pokalfinale trotz gebrochenen Halswirbels weiterspielte und so seinem Team durch einige spektakuläre Paraden den Sieg sicherte. Doch wie stand es um Trautmann, den Menschen? Wie ging er mit den düsteren Schatten seiner Vergangenheit um und wie verkraftete er einen weiteren, schweren Schicksalsschlag? Am Ende geht es einmal mehr um Schuld und Strafe – und so steht der Film für eine Botschaft der Versöhnung und Integration, des Verzeihens, des Vergebens und der Aussöhnung.

Im Anschluss an den Film diskutierte die Geschäftsführerin des FFF Bayern, Frau Dorothee Erpenstein mit dem Regisseur Marcus H. Rosenmüller, dem Hauptdarsteller David Kross und dem Produzenten Robert Marciniak über die Entstehung des Films und die Person Bert Trautmanns.

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    v.l.n.r. Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner, FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein, Produzent Robert Marciniak, Hauptdarsteller David Kross und Regisseur Marcus H. Rosenmüller
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    Der Leiter der Bayerischen Vertretung Thomas Gloßner begrüßt die Gäste zum traditionellen Filmabend in der Bayerischen Vertretung
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    Diskussion zum Film beim traditionellen bayerischen Filmabend im Vorfeld der Berlinale
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    Regisseur Marcus H. Rosenmüller (rechts) und Hauptdarsteller David Kross (links) sprechen über die Dreharbeiten zum Film
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    FFF-Geschäftsführerin Dorothee Erpenstein bei der Vorstellung des Films
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Neujahrskonzert mit den Bamberger Symphonikern

In diesem Jahr zum 20. Mal: Das Neujahrskonzert der Bayerischen Vertretung in Berlin. Den bayerischen Neujahrsgruß an die Bundeshauptstadt überbrachten diesmal die Bamberger Symphoniker. Bayerns Kunstminister Bernd Sibler: „Dieses hochkarätige Ensemble hat eine Strahlkraft weit über den Freistaat hinaus: Die Bamberger Symphoniker begeistern nicht nur in der Heimat, sondern auch bei ihren zahlreichen Auslandstourneen ein internationales Publikum und sind ein außergewöhnlicher Botschafter bayerischer Kultur in der ganzen Welt.“ Das Orchester unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jakub Hrůša spielte Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Aaron Copland und Igor Strawinsky.

Das Neujahrskonzert ist wie jedes Jahr ein Benefizkonzert zugunsten einer sozialen Einrichtung in Berlin. Der Erlös kommt in diesem Jahr dem Förderverein Zukunft Konzerthaus zugute.

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    Staatsminister Bernd Sibler dankt den Musikern für einen wunderbaren Abend
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    v.r.n.l. Staatsminister Bernd Sibler, der Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn und vbw-Präsident Alfred Gaffal
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    Der Dirigent der Bamberger Symphoniker Jakub Hrůša
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    Die Bamberger Symphoniker spielten Werke von Mozart, Copland und Strawinsky.
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    v.l.n.r. SPD-Landesgruppenvorsitzender Martin Burkert, FDP-Landesgruppenchef Karsten Klein, Bundesminister a.D. Christian Schmidt, Katja Hessel (MdB FDP), Nicole Bauer (MdB FDP), der Vorsitzende der CSU im Bundestag Alexander Dobrindt und Bernd Rützel (MdB SPD)
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    Staatsminister Bernd Sibler begrüßt die Gäste zum Empfang in der Bayerischen Vertretung
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    Staatsminister Bernd Sibler (rechts) im Gespräch mit Dirigent Jakub Hrůša (Mitte) und Klarinettist Martin Fröst (links)
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    v.r.n.l. vbw-Präsident Alfred Gaffal, Staatsminister Bernd Sibler, Dirigent Jakub Hrůša, Klarinettist Martin Fröst, der Intendant der Bamberger Symphoniker Marcus Axt und die Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher
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    Empfang zum Neujahrskonzert 2019 in der Bayerischen Vertretung
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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20 Jahre Bayerische Vertretung in Berlin

Festakt mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Vor 20 Jahren öffnete die „Bayerische Botschaft“ als erste Landesvertretung in Berlin ihre Pforten: Anlässlich dieses Jubiläums lud der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder am 13. Dezember 2018 zu einem Festakt „20 Jahre Bayerische Vertretung in Berlin“.

Söder: „20 Jahre Bayerische Vertretung Berlin. 20 Jahre eine Botschaft in Berlin: Der Freistaat Bayern hat eine unglaubliche Entwicklung hinter sich. Vom Agrarland zur Spitzenklasse. Bayern ist aber nicht nur ein Land der Leistung, es ist auch ein Land des Lebens. Bayern ist ein lebens- und liebenswertes Land. Diese Ausstrahlung wirkt auch in Berlin - denn mehr als 700.000 Besucher kamen in den vergangenen 20 Jahren in die Bayerische Vertretung. Diese Anziehungskraft wollen wir auch die kommenden Jahre behalten und ausbauen.“

Seit zwei Jahrzehnten ist die Vertretung der politische Brückenkopf der Bayerischen Staatsregierung in der Bundeshauptstadt. Als Visitenkarte des Freistaates präsentiert sie Bayern in seiner wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Vielfalt und bringt bayerische Lebensart nach Berlin. Eingeweiht wurde die Vertretung am 10. Dezember 1998 vom damaligen Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog und Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber.

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    Festrede von Ministerpräsident Dr. Markus Söder
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder (Mitte) mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann begrüßt die Gäste beim Festakt "20 Jahre Bayerische Vertretung"
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    Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber (rechts) im Gespräch mit Moderator Stefan Scheider (links)
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    Staatsminister a.D. Reinhold Bocklet
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    Moderator Stefan Scheider (stehend) im Gespräch mit Herbert Weber vom Jugendsozialprojekt „Medienhof Wedding“
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    Apostolische Nuntius Erzbischof Dr. Nikola Eterović
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    Musiker von OperaBrass, einem Kammermusikensemble des Bayerischen Staatsorchesters
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    Anschnitt der Geburtstagstorte durch Staatsminister Dr. Florian Herrmann
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    v.l.n.r.: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Staatsministerin Dorothee Bär, Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber
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    v.l.n.r. Ministerpräsident Dr. Markus Söder im Gespräch mit Staatsministerin Dorothee Bär, Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU im Bundestag und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dr. Gerd Müller
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Besinnliche Stunde im Advent mit Liedern und Texten von „Luz Amoi“

Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung in Berlin – auf Einladung von Bayerns Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann begrüßte der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk am 11. Dezember 2018 zahlreiche Gäste zur Besinnlichen Stunde im Advent. „Die Besinnliche Stunde hat lange Tradition in der Bayerischen Vertretung. Gemeinsam schauen wir aufs Jahr zurück und versuchen, die Hektik und den Stress des Alltags hinter uns zu lassen. Heute Abend sollten wir uns Zeit nehmen. Zeit, inne zu halten. Zeit, uns auf das zu besinnen, was wichtig ist.“ so Dr. Jungk.

In der diesjährigen Besinnlichen Stunde verwandelte die Gruppe „Luz Amoi“ aus dem Raum Freising mit ihrem Programm „Bald ist Weihnachten“ bekannte und vertraute Lieder der Advents- und Weihnachtszeit in ganz neue Klangwelten. Die fünf sympathischen Musiker um den Perkussionisten Stefan Pellmaier ließen mit einer ganz eigenen Tonsprache diese weihnachtlichen Weisen zeitgemäß und doch besinnlich und voller Emotionen erklingen.

Eine neun Meter hohe Weißtanne zaubert heuer weihnachtliche Stimmung in die Halle Bayern. Gestiftet wurde der Christbaum aus dem Forstrevier Straßmair im Großhaager Forst von den Bayerischen Staatsforsten.

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (3. v.l.) mit den Musikerinnen und Musiker von „Luz Amoi“ Stefan Pellmaier (rechts), Stefanie Pellmaier (3. v.r.), Johannes Czernik (2. v.r.), Manuela Schwarz (2. v.l.) und Dominik Hogl (links)
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    Stefan Pellmaier bei der Einführung in das Programm „Bald ist Weihnachten“.
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    Stefanie Pellmair (Geige) und Johannes Czernik (Saxophon) von „Luz Amoi“.
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk dankt den Musikerinnen und Musikern von „Luz Amoi“ für einen besinnlichen Abend.
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    Weihnachtliche Stimmung in der Bayerischen Vertretung.
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3. Parlamentarisches Benefizschafkopfturnier

Mitmachen war Trumpf: Auch 2018 unterstützten die Hauptstadt-Schafkopfer mit ihrem Spiel sowohl ein Stück bayerischer Spielkultur in Berlin, als auch die Aktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks. Auf Einladung der Initiatoren Max Straubinger, MdB und Martin Burkert, MdB, des Vereins „Parlamentarische Schafkopffreunde Berlin“ und der Bayerischen Vertretung spielten rund 120 Teilnehmer am 20. November 2018 im Bierkeller der Bayerischen Vertretung über die Parteigrenzen hinweg für den guten Zweck. Insgesamt konnte der Aktion "Sternstunden" ein Scheck über 12.000 Euro überreicht werden.

Beim anschließenden Empfang überreichte die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes Gerda Hasselfeldt als Schirmherrin des Abends Gutscheine und Sachpreise an die siegreichen Spieler.

Das um das Jahr 1500 entstandene Schafkopfspiel ist es eines der beliebtesten und verbreitetsten Kartenspiele Bayerns. Es gilt als Kulturgut und Teil der bayerischen Lebensart.

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  • Foto 1 von 7
    v.l.n.r.: Der Vorsitzende der SPD Landesgruppe Martin Burkert, Dr. Joachim Wendler (BR-Hauptstadtstudio), Schirmherrin Gerda Hasselfeldt, Oliver Fisch (Lotto Bayern), Uschi Dämmrich von Luttitz und Max Straubinger (MdB CSU)
  • Foto 2 von 7
    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (4. v.l.), die Initiatoren Max Straubinger (3. v.r.) und Martin Burkert (3. v.l.), Oliver Fisch (Lotto Bayern), Turniersieger Georg Eberl (4. v.r.) und die weiteren Preisträger Josef Peter (links), Johannes Eigelsreiter (2. v.l.) und Christian Mitterbauer (rechts)
  • Foto 3 von 7
    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (rechts) begrüßt die Gäste zum „3. Parlamentarischen Benefizschafkopfturnier“, daneben die Initiatoren Max Straubinger (MdB CSU, Mitte) und Martin Burkert (MdB SPD, links)
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    Schirmherrin Gerda Hasselfeldt (rechts) im Gespräch mit der Dienststellenleiterin der Bayerischen Vertretung Dr. Carolin Schumacher (links)
  • Foto 5 von 7
    Karteln für den guten Zweck.
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    Umweltstaatssekretär Florian Pronold spielt aus.
  • Foto 7 von 7
    Beim 3. Parlamentarischen Benefizschafkopfturnier war der Bierkeller der Bayerischen Vertretung gut gefüllt.
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Jubiläumskonferenz 15 Jahre WIIS.de

Ist unsere Zukunft demokratisch? – Demokratie, Sicherheit, Technologie“ – Unter diesem Motto lud der Women in International Security Deutschland e.V. (WIIS.de) am 15. November 2018 zur Jubiläumskonferenz aus Anlass seines 15-jährigen Bestehens in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk diskutierten hochrangige internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, darunter Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley, Verteidigungsstaatssekretär Thomas Silberhorn, Generalleutnant Hans-Werner Wiermann und die Leiterin strategisches Analyse- und Planungsteam des NATO-Generalsekretärs Dr. Stefanie Babst, Fragen nach der Rolle weiblicher Stimmen in der internationalen Sicherheit, Bedrohungen und Chancen der Digitalisierung für Demokratie und Sicherheit oder die Bedeutung einer "wehrhafter Demokratie" im digitalen Zeitalter.

Der 1987 in den USA gegründete WIIS ist ein Zusammenschluss von Frauen, die sich in der Außen-, Sicherheits- oder Verteidigungspolitik engagieren und heutzutage in den USA mit 4 "Chapters" und der Hauptstelle in Washington, D.C. sowie international mit 22 "National Chapters" vertreten. WIIS.de ist dabei das einzige National Chapter mit einer Satzung und einem extensiven eigenständigen Programm.

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  • Foto 1 von 4
    Dr. Armgard von Reden, Vorsitzende des Vorstandes von WIIS.de
  • Foto 2 von 4
    Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Jubiläumskonferenz
  • Foto 4 von 4
    Das Organisationsteam von WIIS.de
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„Tatort Bayern“

Krimilesung anlässlich des 9. Krimimarathons

Es war wieder spannend: Am 13. November 2018 luden die Bayerische Vertretung und Lesekultur Berlin e.V. unter dem Motto „Tatort Bayern“ zur Krimilesung anlässlich des 9. Berlin-Brandenburger Kriminal Marathons in die Bayerische Vertretung in Berlin.

Autoren, die allesamt mit Bayern verbunden sind, servierten Bayerische Schmankerln: Während bei Harry Kämmerer, von der Musik von Reinhard Soll untermalt, in München nur „Kalter Kaffee“ auf den Tisch kam, widmete sich Oliver Kern, unterstützt von dem Schauspieler Michael Schwarzmaier, in „Eiskalter Hund“ ungewöhnlichen Essgewohnheiten im Bayerischen Wald. Die Schauspielerin und Autorin Ines Burdow hielt den roten Faden des Abends in der Hand, das Berliner Jazz-Trio Joe Kucera begleitete die Lesung mit seiner Musik.

Der Krimimarathon ist Berlin-Brandenburgs größtes Krimifestival wird vom Lesekultur Berlin e.V. organisiert. Es fand zum ersten Mal 2010 statt, damals noch an nur einem einzigen Ort. 2019 sind 75 Autoren an vielen Orten in Berlin und Brandenburg dabei.

   
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  • Foto 1 von 5
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt Michael Schwarzmaier (links), Oliver Kern (2. v.l.), Reinhard Soll (3. v.l.) und Harry Kämmerer (2. v.r.) für einen gelungenen Abend
  • Foto 2 von 5
    Harry Kämmerer (rechts) liest aus „Kalter Kaffee“, Reinhard Soll (links) serviert die Musik dazu
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    Oliver Kern (rechts) im Gespräch mit Moderatorin Ines Burdow (links)
  • Foto 4 von 5
    Schauspieler Michael Schwarzmaier liest aus Oliver Kerns „Eiskalter Hund“
  • Foto 5 von 5
    Das Joe Kucera-Trio spielt auf
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„Bayern – sagenhaft“

Vorführung des Dokumentarfilms mit Regisseur Joseph Vilsmaier und Volker Kauder

Zum Ausklang des bayerischen Doppel-Jubiläumsjahres – 100 Jahre Freistaat und 200 Jahre Verfassungsstaat – nahm die Bayerische Vertretung am 7. November 2018 ihre Gäste mit auf eine ganz besondere Reise durch den Freistaat: Die Dokumentation „Bayern – sagenhaft“ des Regisseurs und Kameramanns Joseph Vilsmaier ist eine Hommage an Traditionen und Bräuche quer durchs Land und handelt von Sagen und Legenden ebenso wie von Drachenkämpfen und Ochsenrennen. Im Anschluss an den Film vertieften Joseph Vilsmaier und Volker Kauder, MdB unter der Moderation der Hörfunk- und Fernsehmoderatorin Sandra Rieß ihre Eindrücke von Land und Leuten und sprachen über Lebenslust, Tradition, historische Bezüge und die Zukunft von Brauchtum und Heimatpflege in Zeiten von Landflucht und Dorfsterben.

Joseph Vilsmaier widmet sich in seinem neuen Dokumentarfilm bayerischen Traditionen aus allen Landesteilen. „Bayern – sagenhaft“ zeigt einen „kuriosen Reigen“ an Festen und Bräuchen, die auf den unterschiedlichsten heidnischen Sagen, christlichen Legenden und historischen Ereignissen beruhen. Die Kabarettistin Monika Gruber führt mit Selbstironie und voller Witz durch ein lebensfrohes bayerisches Jahr mit mehr als vier Jahreszeiten, in dem es mal laut und mal leise, aber gewiss nie langweilig zugeht. Die Texte stammen von dem Journalisten Hannes Burger, die Musik von Haindling.

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  • Foto 1 von 6
    v.l.n.r. Volker Kauder, Moderatorin Sandra Rieß, Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und Regisseur Joseph Vilsmaier
  • Foto 2 von 6
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zum Filmabend „Bayern – sagenhaft
  • Foto 3 von 6
    Filmgespräch mit Volker Kauder (links), Regisseur Joseph Vilsmaier (Mitte) und Moderatorin Sandra Rieß (rechts)
  • Foto 4 von 6
    Regisseur Joseph Vilsmaier spricht über die Dreharbeiten zum Film „Bayern – sagenhaft“
  • Foto 5 von 6
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt Regisseur Joseph Vilsmaier (links) für einen gelungenen Filmabend

  • Foto 6 von 6
    Volles Haus in der Bayerischen Vertretung zum Filmabend „Bayern – sagenhaft
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Porzellan – von Selb in die Welt

Wie unter einem Brennglas zeigt das Porzellanikon auf einer Fläche von insgesamt 10.000 m² die Industriegeschichte der Porzellanherstellung und ihrer namenhaften Hersteller, die für Oberfranken mehr als 200 Jahre lang prägend war. Trotz Strukturwandels produzieren dort noch heute mehr als 5.000 Beschäftigte rund 60 Prozent des europäischen Porzellans. Am 6. November 2018 luden die Bayerische Vertretung und das Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan zur Präsentation „Porzellan – von Selb in die Welt“.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk und einem Grußwort der Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz nahmen der langjährige Gründungsdirektor des Porzellanikons Wilhelm Siemen, die Fachjournalistin Gabi Dewald und weitere Partner die Gäste mit auf eine abwechslungsreiche und spannende Reise durch die Welt des Porzellans. Der “Go Green: Keramik – Funktional, Nachhaltig, Schön-Clip Award“ sollte junge Filmemacher ermuntern, sich zu Aspekten wie Funktionalität, Nachhaltigkeit und Schönheit der Keramik Gedanken zu machen. Die Sieger des Wettbewerbs wurden an diesem Abend in Berlin mit Preisen geehrt und die Filme präsentiert.

Das Porzellanikon in Selb und Hohenberg an der Eger ist Europas größtes Spezialmuseum für Porzellan. Ausgangspunkt dieses Komplexes war das Mutterhaus in Hohenberg an der Eger, dem ab 1988 der Aufbau des zweiten Standbeines, in einer stillgelegten, ehemaligen Rosenthal-Fabrik als Bayerns erstes Industriemuseum, folgte.

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  • Foto 1 von 6
    v.l.n.r. Die Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz, der Direktor des Porzellanikons Wilhelm Siemen, die Porzellankönigin 2018 Anne Sophie Göbel und Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk

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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste zur Präsentation des Porzellanikons
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    Grußwort der Regierungspräsidentin von Oberfranken Heidrun Piwernetz
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    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zur Präsentation des Porzellanikons, im Vordergrund Porzellanikondirektor Wilhelm Siemen (links) und Moderatorin Gabi Dewald (rechts)
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    Verleihung des „Go Green – Keramik – Funktional, Nachhaltig, Schön“ Clip-Awards an Moritz Cehak (rechts) für seinen Clip „Die Flut“
  • Foto 6 von 6
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (rechts) dankt Porzellanikondirektor Wilhelm Siemen (links) für eine gelungene Präsentation
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„Auftanz 2018“ – Ein bayerischer Abend mit Musik und Tanz

Brauchtum ist in Bayern für viele Menschen ein fester Bestandteil ihrer Identität und ihres Lebensgefühls, Volkstanz und Volksmusik spielen dafür eine ganz besondere Rolle. Am 23. Oktober 2018 lud die Bayerische Vertretung bereits zum dritten Mal nach 2012 und 2016 zum herbstlichen „Auftanz“.

Nach der Begrüßung durch Bayerns Bevollmächtigten beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk waren die Gäste eingeladen, mit den Tänzerinnen und Tänzern des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb und den Altbairischen Musikanten von Karl Edelmann ein Stück bayerischer Lebensart zu pflegen und näher kennenzulernen. Von den Vorführungen zum Mitmachen angeregt, konnten zahlreiche Gäste selbst das Tanzbein schwingen.

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  • Foto 1 von 6
    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk (2. v.r.), Ensemble-Chef Karl Edelmann (rechts), der 1. Vorstand des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb Roland Happach (2. Reihe links) und Raistings 1. Bürgermeister Martin Höck (2. Reihe, 2. v.r.) mit Musikern der Altbairischen Musikanten und Tänzerinnen und Tänzern des Trachtenvereins Raisting-Sölb
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    Bayerns Bevollmächtigter beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk begrüßt die Gäste beim „Auftanz 2018“
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    Karl Edelmann und die Altbairischen Musikanten spielen auf
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    Die Tänzerinnen und Tänzer des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb weckten die Freude am Volkstanz
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    Beim „Auftanz 2018“ war die Tanzfläche stets gut gefüllt
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    Erinnerung an einen gelungenen Abend
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