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Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und der Kommandeur des Landeskommandos Bayern, Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts).
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Gespräch mit Brigadegeneral Helmut Dotzler

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 23. April 2018 den Kommandeur des Landeskommandos Bayern, Brigadegeneral Helmut Dotzler, zu einem Gespräch in der Bayerischen Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann (links) und der Kommandeur des Landeskommandos Bayern, Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), und der Kommandeur des Landeskommandos Bayern, Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts).
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    Im Gespräch: Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann (links) mit Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts).
    Im Gespräch: Der Leiter der Staatskanzlei Dr. Florian Herrmann, MdL (links), mit Brigadegeneral Helmut Dotzler (rechts).
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    Brigadegeneral Helmut Dotzler ist seit dem 27. November 2013 Kommandeur des Landeskommandos Bayern.
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GastroFrühling 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 23. April 2018 am GastroFrühling 2018 auf der Theresienwiese München im Hippodrom Festzelt teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), wird von der Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern, Angela Inselkammer (links), zum GastroFrühling 2018 begrüßt.
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    Gruppenfoto mit den Mini-Köchen: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte, 2. von links), die Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern, Angela Inselkammer (Mitte) und Staatsminister Franz Josef Pschierer, MdL (Mitte, 2. von rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), begrüßt die Besucher im Hippodrom Festzelt auf dem GastroFrühling 2018.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (3. von rechts), mit der Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Bayern, Angela Inselkammer (2. von rechts), und Staatsminister Franz Josef Pschierer, MdL (rechts), beim GastroFrühling 2018 im Hippodrom Festzelt.
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Der Bayerische Trachtenverbandes e.V. zu Besuch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.): Andreas Oberprieler (Geschäftsführer des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Erich Tahedl (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Günter Frey (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Hildegard Hoffmann (Schriftführerin des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Max Bertl (1. Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Peter Eicher (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Armin Schmid (1. Landesjugendvertreter des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.) und Anton Hötzelsperger (Presse: Stellvertretender Vorsitzender).
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Gespräch mit Vertretern des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 23. April 2018 ein Gespräch mit den Vertretern des Bayerischen Trachtenverbandes e.V. in der Bayerischen Staatskanzlei geführt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt den 1. Landesvorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes e.V., Max Bertl (2. von links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt den 1. Landesvorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes e.V., Max Bertl (2. von links).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts) begrüßt den stellvertretenden Vorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes e.V., Erich Tahedel (3. von links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. von rechts), begrüßt den stellvertretenden Vorsitzenden des Bayerischen Trachtenverbandes e.V., Erich Tahedel (3. von links).
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    Der Bayerische Trachtenverbandes e.V. zu Besuch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.): Andreas Oberprieler (Geschäftsführer des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Erich Tahedl (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Günter Frey (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Hildegard Hoffmann (Schriftführerin des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Max Bertl (1. Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Peter Eicher (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Armin Schmid (1. Landesjugendvertreter des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.) und Anton Hötzelsperger (Presse: Stellvertretender Vorsitzender).
    Der Bayerische Trachtenverband e.V. zu Besuch in der Staatskanzlei (v.l.n.r.): Andreas Oberprieler (Geschäftsführer des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Erich Tahedl (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Günter Frey (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Hildegard Hoffmann (Schriftführerin des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Max Bertl (1. Landesvorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Peter Eicher (Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.), Armin Schmid (1. Landesjugendvertreter des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.) und Anton Hötzelsperger (Presse: Stellvertretender Vorsitzender des Bayerischen Trachtenverbandes e.V.).
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (hinten, Mitte) auf dem Weg zur Kranzniederlegung. Mitglieder von Jugendorganisationen legen Kränze am Platz der Nationen nieder. © Bernhard Neumann
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Gedenkakt zum 73. Jahrestag der Befreiung des KZ Flossenbürg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 22. April 2018 am Gedenkakt zum 73. Jahrestag der Befreiung des KZ Flossenbürg teilgenommen. Dr. Söder: „Es kann und darf niemals ein Vergessen geben.“
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    Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg Dr. Jörg Skriebeleit begrüßt die Gäste zum Gedenkakt zum 73. Jahrestag der Befreiung des KZ Flossenbürg. © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
    Der Leiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg Dr. Jörg Skriebeleit begrüßt die Gäste zum Gedenkakt anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung des KZ Flossenbürg. © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (hinten, Mitte) auf dem Weg zur Kranzniederlegung. Mitglieder von Jugendorganisationen legen Kränze am Platz der Nationen nieder. © Bernhard Neumann
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (hinten, Mitte), auf dem Weg zur Kranzniederlegung. Mitglieder von Jugendorganisationen legen Kränze am Platz der Nationen nieder. © Bernhard Neumann
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Wir werden den Standort Flossenbürg und die Gedenkstätte weiterentwickeln.“ © Bernhard Neumann
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Wir werden den Standort Flossenbürg und die Gedenkstätte weiterentwickeln.“ © Bernhard Neumann
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    14 ehemalige Hälftlinge aus Polen, der Ukraine, Italenm, Belgien, Israel, Slowenien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Großbritannien und Schweden sowie mehr als 100 Angehörige nehmen am Gedenkakt in Flossenbürg teil. © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
    14 ehemalige Häftlinge aus Polen, der Ukraine, Italien, Belgien, Israel, Slowenien, Österreich, Deutschland, Tschechien, Großbritannien und Schweden sowie mehr als 100 Angehörige nehmen am Gedenkakt in Flossenbürg teil. © KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
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    Der Direktor der Stiftung bayerischer Gedenkstätten Karl Freller (2 von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Kultusminister Bernd Sibler (3. von rechts) bei der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. © Bernhard Neumann
    Der Direktor der Stiftung bayerischer Gedenkstätten Karl Freller (2 von links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Kultusminister Bernd Sibler (3. von rechts) in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. © Bernhard Neumann
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Gruppenbild vor dem Konzeptauto „Jack“: Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel, Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt, Prof. Walter Schober, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Vorstand Personal und Organisation der AUDI AG, Wendelin Göbel (v.l.n.r). Das Forschungsauto passt seinen Fahrstil besonders harmonisch der jeweiligen Situation an. © AUDI AG, Stefan Sauer
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Smart City: Gespräch im Rahmen der Langen Nacht der Unternehmen und der Wissenschaft

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. April 2018 an einer Podiumsdiskussion in der TH Ingolstadt zum Thema „Smart City“ im Rahmen der „Langen Nacht der Unternehmen und der Wissenschaft“ teilgenommen. Außerdem hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, eine Testfahrt im automatisierten Forschungsauto „Audi A7 piloted driving concept“ unternommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der Podiumsdiskussion unter dem Motto „Smart. Urban. Mobil: Lebenswerte Innovationsregion Ingolstadt 2030+“ zum Thema „Smart City“. Im Bild (v.l.n.r.): Geschäftsführer brigk – Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt, Dr. Franz Glatz, Vorstand Personal und Organisation AUDI AG, Wendelin Göbel, Ingolstadts Oberbürgermeister, Dr. Christian Lösel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Dr. Mara Cole, Direktor Connected Mobility, Zentrum Digitalisierung.Bayern, Prof. Dr. Harry Wagner, Professor für Automotive und MobilityManagement der TH Ingolstadt, Christian Gärtner, Moderator, CEO Urban Standards GmbH. © AUDI AG, Stefan Sauer
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei der Podiumsdiskussion unter dem Motto „Smart. Urban. Mobil: Lebenswerte Innovationsregion Ingolstadt 2030+“ zum Thema „Smart City“. Im Bild (v.l.n.r.): Geschäftsführer brigk – Digitales Gründerzentrum der Region Ingolstadt, Dr. Franz Glatz, Vorstand Personal und Organisation AUDI AG, Wendelin Göbel, Ingolstadts Oberbürgermeister, Dr. Christian Lösel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Dr. Mara Cole, Direktor Connected Mobility, Zentrum Digitalisierung.Bayern, Prof. Dr. Harry Wagner, Professor für Automotive und MobilityManagement der TH Ingolstadt, Christian Gärtner, Moderator, CEO Urban Standards GmbH. © AUDI AG, Stefan Sauer
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    Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel (links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) und Wendelin Göbel, Vorstand Personal und Organisation (rechts) beim Unterzeichnen des „Letter of Intent“ für die urbane Mobilität der Zukunft. Das Ziel dieser Absichtserklärung für das Ingolstadt von morgen lautet: smart, urban, mobil und lebenswert für die Menschen. © AUDI AG, Stefan Sauer
    Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel (links), Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) und Wendelin Göbel, Vorstand Personal und Organisation (rechts) beim Unterzeichnen des „Letter of Intent“ für die urbane Mobilität der Zukunft. Das Ziel dieser Absichtserklärung für das Ingolstadt von morgen lautet: smart, urban, mobil und lebenswert für die Menschen. © AUDI AG, Stefan Sauer
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    Gruppenbild vor dem Konzeptauto „Jack“: Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel, Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt, Prof. Walter Schober, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Vorstand Personal und Organisation der AUDI AG, Wendelin Göbel (v.l.n.r). Das Forschungsauto passt seinen Fahrstil besonders harmonisch der jeweiligen Situation an. © AUDI AG, Stefan Sauer
    Gruppenbild vor dem Konzeptauto „Jack“: Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel, Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt, Prof. Walter Schober, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Vorstand Personal und Organisation der AUDI AG, Wendelin Göbel (v.l.n.r). Das Forschungsauto passt seinen Fahrstil besonders harmonisch der jeweiligen Situation an. © AUDI AG, Stefan Sauer

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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, ließ sich zusammen mit dem Vorstand für Personal und Organisation der AUDI AG, Wendelin Göbel und Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel, auf der Autobahn A9 fahren. Der Ministerpräsident zeigte sich bei der Ankunft an der Technischen Hochschule Ingolstadt beeindruckt von der Fahrt mit dem Konzeptauto „Jack“. © AUDI AG, Stefan Sauer
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Forschungsauto „Jack“. Der Ministerpräsident zeigte sich bei der Ankunft an der Technischen Hochschule Ingolstadt beeindruckt von der Fahrt mit dem Konzeptauto „Jack“. © AUDI AG, Stefan Sauer
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Wettbewerb: Neues Konzerthaus Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. April 2018 an der Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung der Wettbewerbsergebnisse für den Neubau eines Konzerthauses in Nürnberg teilgenommen. Einstimmig hat die Jury den ersten Preis an das Team Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH (Nürnberg) in Arbeitsgemeinschaft mit Super Future Collective (Nürnberg) und Topotek 1 Architektur GmbH (Berlin/Zürich) vergeben. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL „Hochkultur findet auch in Nürnberg statt. Deshalb habe ich mich von Anfang an dafür stark gemacht, dass der Freistaat Bayern den Bau des neuen Konzerthauses in Nürnberg kräftig unterstützt. Heute freue ich mich, dass der Traum vieler Nürnberger endlich Gestalt annimmt.“ Baubeginn soll im Sommer 2021 sein, die Fertigstellung ist für den Sommer 2023 vorgesehen.    
 
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    Das neue Konzerthaus in Nürnberg baut das Team Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH (Nürnberg) in Arbeitsgemeinschaft mit Super Future Collective (Nürnberg) und Topotek 1 Architektur GmbH (Berlin/Zürich). Das gaben auf einer Pressekonferenz bekannt: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (2.v.l.), Kulturreferentin Prof. Dr. Julia Lehner, Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, Planungs- und Baureferent Daniel F. Ulrich und Architekt Amandus Sattler, Vorsitzender des Preisgerichts (v.l.).
    © Stadt Nürnberg/Christine Dierenbach
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „ Der ausgewählte Entwurf hat Strahlkraft und wird in Nürnberg ein neues kulturelles Ausrufezeichen setzen.“ © Super Future Collective Nürnberg (Architektur), Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH Nürnberg (Architektur), Topotek 1 Architektur GmbH Berlin (Architektur)
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Der ausgewählte Entwurf hat Strahlkraft und wird in Nürnberg ein neues kulturelles Ausrufezeichen setzen.“
    © Super Future Collective Nürnberg (Architektur), Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH Nürnberg (Architektur), Topotek 1 Architektur GmbH Berlin (Architektur)
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    Das neue Konzerthaus Nürnberg in direkter Nachbarschaft zur denkmalgeschützten Meistersingerhalle baut das Team Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH (Nürnberg) in Arbeitsgemeinschaft mit Super Future Collective (Nürnberg) und Topotek 1 Architektur GmbH (Berlin/Zürich). Das Bild zeigt ein weißes Miniatur-Modell der neuen Konzerthalle© Super Future Collective Nürnberg (Architektur), Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH Nürnberg (Architektur), Topotek 1 Architektur GmbH Berlin (Architektur)
    Der Vorschlag für das neue Konzerthaus in Nürnberg mit Naturstein-, Holz- und Glaselementen zeichnet sich durch Klarheit aus und schafft mit der denkmalgeschützten Meistersingerhalle in direkter Nachbarschaft eine gelungene Ensemblewirkung - so die Begründung der Jury für ihre Entscheidung.
    © Super Future Collective Nürnberg (Architektur), Johannes Kappler Architektur und Städtebau GmbH Nürnberg (Architektur), Topotek 1 Architektur GmbH Berlin (Architektur)
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Jonathan Fulcher (2. von links) und Luis Kleinwort (2. von rechts) entwickelten "PointCopter" – eine innovative Steuerung für Quadrocopter. Sie fanden bestehende Steuerungssysteme unhandlich.
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Jugend forscht 2018: Ehrung der Landessieger

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 20. April 2018 in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL, bei einem Empfang im Prinz-Carl-Palais in München die Siegerinnen und Sieger des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2018“ geehrt. Dr. Herrmann: „Bei ‚Jugend forscht‘ verwirklichen junge Menschen voller Fleiß, Erfindergeist und Kreativität ihre eigenen Forschungs- und Entwicklungsideen. Dafür haben sie alle höchste Anerkennung verdient. Ich bin schlicht begeistert vom Elan unserer bayerischen Siegerinnen und Sieger, die neben Schule und Ausbildung voller Enthusiasmus an ihren Forschungsprojekten gearbeitet haben.“ Die Wacker Chemie AG ist 2018 das Patenunternehmen des Landeswettbewerbs.  Zu Jugend forscht - Bayern.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann: „Wir alle können stolz auf diese jungen Talente sein. Sie zeigen: Bayern ist das Land der klugen Köpfe, wo Wissenschaft und Forschung schon junge Menschen begeistern und zu Höchstleistungen motivieren.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL: „Wir alle können stolz auf diese jungen Talente sein. Sie zeigen: Bayern ist das Land der klugen Köpfe, wo Wissenschaft und Forschung schon junge Menschen begeistern und zu Höchstleistungen motivieren.“
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    Ogün Aksoy (2. von rechts), Philipp Hohner (Mitte) und Simon Niedt de Matos (2. von links) gewannen mit „TOM: Total Organisation Manager“ in der Fachkategorie „Arbeitswelt“. TOM ist ein von den Preisträgern programmiertes Computerprogramm, um Arbeitsabläufe in ihrer Ausbildungswerkstatt transparenter zu gestalten.
    Ogün Aksoy (2. von rechts), Philipp Hohner (Mitte) und Simon Niedt de Matos (2. von links), , Auszubildende bei der Robert Bosch GmbH Bamberg, gewannen mit „TOM: Total Organisation Manager“ in der Fachkategorie „Arbeitswelt“. TOM ist ein von den Preisträgern programmiertes Computerprogramm, um Arbeitsabläufe in ihrer Ausbildungswerkstatt transparenter zu gestalten.
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    Der Betreuungslehrer Dr. Andreas Reuter nahm in Vertretung für Laura Holecek am Empfang teil. Laura Holecek, Schülerin am Gymnasium Alexandrinum Coburg, ermittelte mit einer Arbeit zum Einfluss von Vesikulär-arbuskulärer Mykorrhiza (VAM) auf die Mineralstoffaufnahme von Grünlandpflanzen (Paprika und Sommerweizen).
    Der Betreuungslehrer Dr. Andreas Reuter nahm in Vertretung für Laura Holecek am Empfang teil. Laura Holecek, Schülerin am Gymnasium Alexandrinum Coburg, ermittelte mit einer Arbeit zum Einfluss von Vesikulär-arbuskulärer Mykorrhiza (VAM) auf die Mineralstoffaufnahme von Grünlandpflanzen (Paprika und Sommerweizen).
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    Moritz Hamberger erforschte, wie sich die einzellige Grünalge Chlorella vulgaris als regenerativer Energieträger zur Herstellung von Fettsäuremethylester (FAME) nutzen lässt.
    Moritz Hamberger, Schüler am Katharinen-Gymnasium Ingolstadt, erforschte, wie sich die einzellige Grünalge Chlorella vulgaris als regenerativer Energieträger zur Herstellung von Fettsäuremethylester (FAME) nutzen lässt.
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    Lukas Rother verglich Daten der Mondsonde LRO mit einem Temperaturmodell für den Südpol des Erdtrabanten.
    Lukas Rother, Schüler am Otto-von-Taube-Gymnasium Gauting, verglich Daten der Mondsonde LRO mit einem Temperaturmodell für den Südpol des Erdtrabanten.
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    Michael Lantelme befasste sich mit Warings Verallgemeinerung des Vier-Quadrate-Satzes, einem Problem der Zahlentheorie.
    Michael Lantelme, Schüler am Humboldt-Gymnasium Vaterstetten, befasste sich mit Warings Verallgemeinerung des Vier-Quadrate-Satzes, einem Problem der Zahlentheorie.
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    Fionn Langhans entwickelte eine Programmiersprache, mit der sich der Quelltext eines Programms möglichst kurz gestalten lässt und die möglichst wenig Laufzeitressourcen verbraucht.
    Fionn Langhans, Schüler am König-Karlmann-Gymnasium Altötting, entwickelte eine Programmiersprache, mit der sich der Quelltext eines Programms möglichst kurz gestalten lässt und die möglichst wenig Laufzeitressourcen verbraucht.
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    Elias Kohler forschte zur Physik der Sanduhr. Während eines Spieleabends mit der Familie kam ihm die Frage, ob es eine allgemeine physikalische Beschreibung für die Ausflussdauer einer Sanduhr gibt.
    Elias Kohler, Schüler am Vöhlin-Gymnasium Memmingen, forschte zur Physik der Sanduhr. Während eines Spieleabends mit der Familie kam ihm die Frage, ob es eine allgemeine physikalische Beschreibung für die Ausflussdauer einer Sanduhr gibt.
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    Elisabeth Walter befasste sich mit dem sogenannten NA62-Experiment am Teilchenbeschleuniger CERN, also der Suche nach schweren Neutrinos.
    Elisabeth Walter, Schülerin am Paul-Pfinzing-Gymnasium Hersbruck, befasste sich mit dem sogenannten NA62-Experiment am Teilchenbeschleuniger CERN, also der Suche nach schweren Neutrinos.
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    Noah Dormann befasste sich mit dem gummigetriebenen Freiflug, genauer mit dem Zusammenhang zwischen Drehmoment und Zugkraft.
    Noah Dormann, Schüler am Chiemgau-Gymnasium Traunstein, befasste sich mit dem gummigetriebenen Freiflug, genauer mit dem Zusammenhang zwischen Drehmoment und Zugkraft.
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    Jonathan Fulcher (2. von links) und Luis Kleinwort (2. von rechts) entwickelten "PointCopter" – eine innovative Steuerung für Quadrocopter. Sie fanden bestehende Steuerungssysteme unhandlich.
    Jonathan Fulcher (2. von links) und Luis Kleinwort (2. von rechts), Schüler am Wirsberg-Gymnasium Würzburg, entwickelten "PointCopter" – eine innovative Steuerung für Quadrocopter. Sie fanden bestehende Steuerungssysteme unhandlich.
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    Das beste interdisziplinäre Projekt: Paul Pöller erhält den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus für seine physikalischen Untersuchungen zum Bogenschießen.
    Das beste interdisziplinäre Projekt: Paul Pöller, Schüler am Staatlichen Gymnasium Friedberg, erhält den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus für seine physikalischen Untersuchungen zum Bogenschießen.
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    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3. von rechts) und das Vorstandsmitglied der Wacker Chemie AG Auguste Willems (rechts) mit den des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2018“.
    Die Landeswettbewerbsleiterin „Jugend forscht Bayern“ Dr. Monika Christl (links), Staatsminister Dr. Florian Herrmann (3. von rechts) und das Vorstandsmitglied der Wacker Chemie AG Auguste Willems (rechts) mit den Siegerinnen und Siegern des Landeswettbewerbs Bayern „Jugend forscht 2018“.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Einsatz auf dem Spargelfeld. © AELF Roth
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Eröffnung der Spargelsaison im Landkreis Roth

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. April 2018 die Spargelsaison im Landkreis Roth eröffnet.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) mit der Fränkischen Spargelkönigin Theresa Bub (3. von links) beim Spargelstechen. © AELF Roth
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (4. von links), mit der Fränkischen Spargelkönigin Theresa Bub (3. von links) beim Spargelstechen. © AELF Roth
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Einsatz auf dem Spargelfeld. © AELF Roth
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Einsatz auf dem Spargelfeld. © AELF Roth
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    Gruppenbild mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte). © AELF Roth
    Gruppenbild mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (5. von links). © AELF Roth
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Die VZB-Geschäftsführerin Anina Vogel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 1. Vorsitzende der VZB Waltraut von Mengden (v.l.n.r.). © Bettina Theisinger
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VZB-Jahrestagung 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, haben am 19. April 2018 an der Jahrestagung des Verbands der Zeitschriftenverlage in Bayern e.V. (VZB) im Lenbach Palais München teilgenommen. Das Motto der diesjährigen Tagung: „Mit Visionen eine erfolgreiche Zukunft gestalten“. Dr. Söder: „Ich bin den Medien und auch der Medienpolitik immer schon eng verbunden gewesen. Bayern ist ein starker Medienstandort – das freut uns sehr.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Dinner Speech: „Ein Dankeschön an alle, die in dieser Branche Leistungen erbringen. Ich wünsche der Medienbranche Bayern weiterhin viel Erfolg.“ © Bettina Theisinger
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält die Dinner Speech: „Ein Dankeschön an alle, die in dieser Branche Leistungen erbringen. Ich wünsche der Medienbranche Bayern weiterhin viel Erfolg.“ © Bettina Theisinger
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    Die VZB-Geschäftsführerin Anina Vogel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 1. Vorsitzende der VZB Waltraut von Mengden (v.l.n.r.). © Bettina Theisinger
    Die VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und die 1. Vorsitzende der VZB Waltraut von Mengden (v.l.n.r.). © Bettina Theisinger
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    Rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur treffen sich bei der VZB-Jahrestagung im Lenbach Palais München. Im Rahmen der Jahrestagung wurde auch das 70. Jubiläum der VZB gefeiert. © Bettina Theisinger
    Rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Medien und Kultur trafen sich bei der VZB-Jahrestagung im Lenbach Palais München. Im Rahmen der Jahrestagung wurde auch das 70. Jubiläum der VZB gefeiert. © Bettina Theisinger
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    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL, (Mitte) mit der 1. Vorsitzenden der VZB Waltraud von Mengden (rechts) und der VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel (links). © Bettina Theisinger
    Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (Mitte), mit der 1. Vorsitzenden der VZB Waltraud von Mengden (rechts) und der VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel (links). © Bettina Theisinger
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Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).© ELKB
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Tagung der Bayerischen Landessynode in Schwabach

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. April 2018 an der Tagung der Bayerischen Landessynode in Schwabach teilgenommen. Er war bis zur Amtsübernahme Mitglied der Bayerischen Landessynode. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, unterstrich die Bedeutung des Miteinanders von Kirche und Staat, die Kirche sei „so dringend nötig wie nie“. Schwerpunktthema der Tagung der Bayerischen Landessynode: „Missionarisch Kirche“.
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    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © ELKB
    Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Heinrich Bedford-Strohm (links) begrüßt Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts). © ELKB
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder hält ein Grußwort bei der Tagung der Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern in Schwabach. © ELKB
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Es geht darum, Begeisterung zu wecken für die christliche Idee.“ © ELKB
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    Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).© ELKB
    Mitglieder der Evangelischen Jugend mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte). © ELKB
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    108 Mitglieder nahmen an der Tagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 15. bis 19. April 2018 in Schwabach teil. © ELKB
    108 Mitglieder nahmen an der Tagung der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 15. bis 19. April 2018 in Schwabach teil. © ELKB
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
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Empfang für das Team der ECDC Memmingen Indians

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. April 2018 das Team des Deutschen Meisters im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians, im Prinz-Carl-Palais in München empfangen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), begrüßt das Team des Deutschen Meisters im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede anlässlich des Empfangs für den Deutschen Meister im Frauen Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, bei seiner Rede anlässlich des Empfangs für den Deutschen Meister im Frauen-Eishockey und DEB Pokalsieger, ECDC Memmingen Indians.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links) und Teammanager der ECDC Memmingen Indians Peter Gemsjäger (rechts).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und der Teammanager der ECDC Memmingen Indians Peter Gemsjäger (rechts).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte) im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), im Trikot der ECDC Memmingen Indians.
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    Gruppenbild mit Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL (rechts).
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Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
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Dialektpreis Bayern 2018

Am 16. April 2018 haben Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und Heimatminister Albert Füracker, MdL, den Dialektpreis Bayern 2018 für besondere Verdienste in den Bereichen Dialektpflege und Dialektologie verliehen. Dr. Söder: „Bayerns Dialekte sind Sinnbild für Verbundenheit, vermitteln Heimatgefühl und sind verbales Aushängeschild der bayerischen Regionen. Die Preisträger tragen maßgeblich dazu bei, die regionale Vielfalt der heimischen Dialekte zu pflegen und für die kommenden Generationen zu erhalten.“ Zur Pressemitteilung.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Unsere Sprache und unsere Dialekte sind identitätsstiftend und Fundament und Ausdruck unserer Werte und Traditionen.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Unsere Sprache und unsere Dialekte sind identitätsstiftend und Fundament und Ausdruck unserer Werte und Traditionen.“ © Astrid Schmidhuber
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    Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
    Gruppenbild: Heimatminister Albert Füracker, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit den Gewinnern des Dialektpreises Bayern 2018. © Astrid Schmidhuber
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    Die Gewinnerin des Sonderpreises des Ministerpräsidenten: Monika Gruber. Nicht nur im bayerischen Raum gehört Monika Gruber mittlerweile zum festen Bestandteil der Kabarettelite, auch im mittel- und norddeutschen Raum und vor allem in Österreich lauscht man gerne der streithaften, schlagfertigen Kabarettistin mit dem hintersinnigen, vermeintlich „gschroameiertn“ Humor. © Astrid Schmidhuber
    Die Gewinnerin des Sonderpreises des Ministerpräsidenten: Monika Gruber. Nicht nur im bayerischen Raum gehört Monika Gruber mittlerweile zum festen Bestandteil der Kabarettelite, auch im mittel- und norddeutschen Raum und vor allem in Österreich lauscht man gerne der streithaften, schlagfertigen Kabarettistin mit dem hintersinnigen, vermeintlich „gschroameiertn“ Humor. © Astrid Schmidhuber
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    Für die Sprachregion Oberbayern zeichnet Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (links) Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater mit dem Dialektpreis aus. Die Gruppe um Richard Oehlmann und Josef Parzefall hat mit ihrer Inszenierung ein seit 1994 weithin bekanntes Puppenspiel für Erwachsene geschaffen, das mit den Mitteln des Dialekts politische und gesellschaftliche Themen satirisch aufgreift. Sie wurde bereits mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
    Für die Sprachregion Oberbayern zeichnet Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle (links) Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater mit dem Dialektpreis aus. Die Gruppe um Richard Oehlmann und Josef Parzefall hat mit ihrer Inszenierung ein seit 1994 weithin bekanntes Puppenspiel für Erwachsene geschaffen, das mit den Mitteln des Dialekts politische und gesellschaftliche Themen satirisch aufgreift. Sie wurde bereits mit dem Schwabinger Kunstpreis ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
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    Die Couplet-Arterhaltungs-Gesellschaft (Couplet-AG) bei ihrem Auftritt bei der Verleihung des Dialektpreises Bayern 2018. Sie erhielten den Sonderpreis der Staatsminister Prof. Dr. Marion Kiechle und Albert Füracker. 1993 erweckte Die Couplet-AG die fast ausgestorbene Tradition des bayerischen Couplets zu neuem Leben und zielen seither sowohl auf die große Politik als auch auf den kleinbürgerlichen Alltag ab. Es war schon immer die bayerische Art, eitle Unarten und Selbstdarsteller zu enttarnen und zu derblecken. Es ist erfreulich, dass die Couplet-AG dieser bayerischen Eigenart heute in ebenso traditioneller bayerischer Form nachgeht. © Astrid Schmidhuber
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    BBou wird von Heimatminister Albert Füracker mit dem Dialektpreis für die Sprachregion Oberpfalz ausgezeichnet. BBou steht für „Boariosche Bou“. Er verkörpert das Image eines „harten“ Bayern-Rappers. BBou alias Michael Honig ist tief in der bayerischen Kultur verwurzelt, die er in einem ganz besonderen Dialekt durch seine authentischen Texte insbesondere jungen Menschen näherbringt. © Astrid Schmidhuber
    BBou wird von Heimatminister Albert Füracker mit dem Dialektpreis für die Sprachregion Oberpfalz ausgezeichnet. BBou steht für „Boariosche Bou“. Er verkörpert das Image eines „harten“ Bayern-Rappers. BBou alias Michael Honig ist tief in der bayerischen Kultur verwurzelt, die er in einem ganz besonderen Dialekt durch seine authentischen Texte insbesondere jungen Menschen näherbringt. © Astrid Schmidhuber
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    Alois Sailer ist der Gewinner des Dialektpreises Bayern 2018 für die Sprachregion Nord- und Mittelschwaben. Er hat als Mundartautor durch seine Gedichte vielleicht als erster Autor den Dialekt in Bayerisch-Schwaben als ernstzunehmende Literatursprache etabliert und damit auch für weitere Autoren eine neue Wahrnehmung ermöglicht. Er gehört seit über 50 Jahren zu den bekanntesten Literaten Schwabens. Seine Mundartgedichte sind sprachlich kraftvoll und genießen literarische Anerkennung. © Astrid Schmidhuber
    Alois Sailer ist der Gewinner des Dialektpreises Bayern 2018 für die Sprachregion Nord- und Mittelschwaben. Er hat als Mundartautor durch seine Gedichte vielleicht als erster Autor den Dialekt in Bayerisch-Schwaben als ernstzunehmende Literatursprache etabliert und damit auch für weitere Autoren eine neue Wahrnehmung ermöglicht. Er gehört seit über 50 Jahren zu den bekanntesten Literaten Schwabens. Seine Mundartgedichte sind sprachlich kraftvoll und genießen literarische Anerkennung. © Astrid Schmidhuber
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    Für die Sprachregion Allgäu erhielten Sigrid Kraus und Walter Sirch als das „A'(lb)Traumpaar“ den Dialektpreis Bayern 2018 von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Schon seit dem Jahr 1981 verbindet beide die Liebe zum Theater, seit November 2005 gibt es das Kabarett-Duo. Die Themenvielfalt reicht von Alltagsproblemen oder neuen Energiequellen, Fernsehen oder Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Politik bis hin zu Werbung. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen des täglichen Lebens im Allgäu. Im Kulturleben sind sie fest verankert, wie ihre zahlreichen Aufführungen belegen. © Astrid Schmidhuber
    Für die Sprachregion Allgäu erhielten Sigrid Kraus und Walter Sirch als das „A'(lb)Traumpaar“ den Dialektpreis Bayern 2018 von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle. Schon seit dem Jahr 1981 verbindet beide die Liebe zum Theater, seit November 2005 gibt es das Kabarett-Duo. Die Themenvielfalt reicht von Alltagsproblemen oder neuen Energiequellen, Fernsehen oder Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Politik bis hin zu Werbung. Im Mittelpunkt stehen die Herausforderungen des täglichen Lebens im Allgäu. Im Kulturleben sind sie fest verankert, wie ihre zahlreichen Aufführungen belegen. © Astrid Schmidhuber
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    Bertram Popp wurde von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Oberfranken ausgezeichnet. Er leistet als Leiter des Oberfränkischen Bauernhofmuseums Kleinlosnitz im Fichtelgebirge und Vorsitzender der „Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik – Bezirk Oberfranken“ mit seinem Wirken einen großen Beitrag zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Oberfranken. Er ist ferner Mitglied im Vorstandsrat des Historischen Vereins für Oberfranken e. V. und gehört der Jury für das „Oberfränkische Wort des Jahres“ an. Bertram Popp spricht die Sprache der Menschen und engagiert sich für seine Heimat und ihre Mundart. © Astrid Schmidhuber
    Bertram Popp wurde von Kunstministerin Prof. Dr. Marion Kiechle mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Oberfranken ausgezeichnet. Er leistet als Leiter des Oberfränkischen Bauernhofmuseums Kleinlosnitz im Fichtelgebirge und Vorsitzender der „Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik – Bezirk Oberfranken“ mit seinem Wirken einen großen Beitrag zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt in Oberfranken. Er ist ferner Mitglied im Vorstandsrat des Historischen Vereins für Oberfranken e. V. und gehört der Jury für das „Oberfränkische Wort des Jahres“ an. Bertram Popp spricht die Sprache der Menschen und engagiert sich für seine Heimat und ihre Mundart. © Astrid Schmidhuber
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    Heimatminister Albert Füracker zeichnet Cäcilia „Cilli“ Pigor mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Unterfranken aus. Besonders in den 1980er Jahren hat Frau Pigor der Rhöner Mundart zu neuer Nutzung und Popularität verholfen. 1984 schrieb Cilli Pigor ihr erstes Mundart-Theaterstück und verfasst seither Theaterstücke, Sketche, Glossen und Gedichte in Rhöner Mundart. Sie gab zudem einen Mundartkalender heraus und moderierte zahlreiche Veranstaltungen im Dialekt. Sie setzte sich als Kreisheimatpflegerin und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Mundarttheater Franken mit großem Erfolg für die humorvolle und pointierte Nutzung der Rhöner Mundart in der Gegenwart ein. Ihr ist es zu verdanken, dass oberbayerische Bühnenstücke ein Rhöner Gegengewicht und die Rhöner mit ihrer Mundart zu neuem Selbstbewusstsein gefunden haben. 2005 wurde Cilli Pigor für ihr Engagement mit dem Frankenwürfel ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
    Heimatminister Albert Füracker zeichnet Cäcilia „Cilli“ Pigor mit dem Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Unterfranken aus. Da Cäcilia „Cilli“ Pigor verhindert war, nahm ihre Tochter stellvertretend den Preis für sie entgegen. Besonders in den 1980er Jahren hat Frau Pigor der Rhöner Mundart zu neuer Nutzung und Popularität verholfen. 1984 schrieb Cilli Pigor ihr erstes Mundart-Theaterstück und verfasst seither Theaterstücke, Sketche, Glossen und Gedichte in Rhöner Mundart. Sie gab zudem einen Mundartkalender heraus und moderierte zahlreiche Veranstaltungen im Dialekt. Sie setzte sich als Kreisheimatpflegerin und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Mundarttheater Franken mit großem Erfolg für die humorvolle und pointierte Nutzung der Rhöner Mundart in der Gegenwart ein. Ihr ist es zu verdanken, dass oberbayerische Bühnenstücke ein Rhöner Gegengewicht und die Rhöner mit ihrer Mundart zu neuem Selbstbewusstsein gefunden haben. 2005 wurde Cilli Pigor für ihr Engagement mit dem Frankenwürfel ausgezeichnet. © Astrid Schmidhuber
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    Das LSK Theater Mainburg e.V. erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Niederbayern. Der im Jahr 1968 gegründete rund 300 Mitglieder zählende Laienspielkreis Theater Mainburg e.V. widmet sich seit einem halben Jahrhundert dem darstellenden Spiel. Erklärtes Vereinsziel ist die Förderung von Kunst und Kultur, wozu eben auch Dialekt und regionaltypische Mundarten gehören. Damit dies auch weitere Jahrzehnte so bleiben kann, setzt der Laienspielkreis ganz besonders auf den Nachwuchs: Rund 80 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren wirken bei hauseigenen Produktionen für Kindertheater mit. © Astrid Schmidhuber
    Das LSK Theater Mainburg e.V. erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Niederbayern. Der im Jahr 1968 gegründete rund 300 Mitglieder zählende Laienspielkreis Theater Mainburg e.V. widmet sich seit einem halben Jahrhundert dem darstellenden Spiel. Erklärtes Vereinsziel ist die Förderung von Kunst und Kultur, wozu eben auch Dialekt und regionaltypische Mundarten gehören. Damit dies auch weitere Jahrzehnte so bleiben kann, setzt der Laienspielkreis ganz besonders auf den Nachwuchs: Rund 80 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren wirken bei hauseigenen Produktionen für Kindertheater mit. © Astrid Schmidhuber
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    Prof. Dr. Alfred Klepsch erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Mittelfranken. Er verfasste zahllose Publikationen zur fränkischen Mundart und zu jüdischen Dialekten. Der wahrscheinlich beste Kenner fränkischer Dialekte macht seine Forschungsergebnisse breiten Bevölkerungskreisen zugänglich und schlägt so eine Brücke zwischen Wissenschaft und dialektinteressierter Öffentlichkeit. Er leistet einen wichtigen Beitrag zu Mundartforschungsprojekten wie den „Sprachatlas von Mittelfranken“ sowie zum „Ostfränkischen Wörterbuch“ bzw. zum daraus hervorgegangenen „Fränkischen Wörterbuch“. © Astrid Schmidhuber
    Prof. Dr. Alfred Klepsch erhält den Dialektpreis Bayern 2018 für die Sprachregion Mittelfranken. Er verfasste zahllose Publikationen zur fränkischen Mundart und zu jüdischen Dialekten. Der wahrscheinlich beste Kenner fränkischer Dialekte macht seine Forschungsergebnisse breiten Bevölkerungskreisen zugänglich und schlägt so eine Brücke zwischen Wissenschaft und dialektinteressierter Öffentlichkeit. Er leistet einen wichtigen Beitrag zu Mundartforschungsprojekten wie den „Sprachatlas von Mittelfranken“ sowie zum „Ostfränkischen Wörterbuch“ bzw. zum daraus hervorgegangenen „Fränkischen Wörterbuch“. © Astrid Schmidhuber
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Eröffnung der Landesgartenschau 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 12. April 2018 die Landesgartenschau 2018 in Würzburg eröffnet. Die Landesgartenschau 2018 steht unter dem Motto „Wo die Ideen wachsen“. Bis zum 7. Oktober 2018 können die Bürgerinnen und Bürger die Landesgartenschau in Würzburg besuchen.
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    „Wo die Ideen wachsen“ ist das Motto der Landesgartenschau 2018: Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (v.r.n.l.) bei der Eröffnung. © Milena Schlosser
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    Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
    Der Vorsitzende der Bayerischen Landesgartenschaugesellschaft Roland Albert, die US-Generalkonsulin Jennifer Gavito, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (v.l.n.r.). © Milena Schlosser
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Umweltminister Dr. Marcel Huber (2. von links) mit Blumensträußen. © Milena Schlosser
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) und Umweltminister Dr. Marcel Huber, MdL (2. von links), mit Blumensträußen. © Milena Schlosser
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    Rund 3.500 Bäume, 13.000 Sträucher, 30.000 Stauden und 100.000 Blumenzwiebeln: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte) Rundgang auf der Landesgartenschau in Würzburg. © Milena Schlosser
    Rund 3.500 Bäume, 13.000 Sträucher, 30.000 Stauden und 100.000 Blumenzwiebeln: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), bei seinem Rundgang auf der Landesgartenschau in Würzburg. © Milena Schlosser
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Zum Stichwort Lebensqualität und Stadtentwicklung ist diese Landesgartenschau ein ganz wichtiger Beitrag.“ © Milena Schlosser
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Zu den Stichworten Lebensqualität und Stadtentwicklung leistet diese Landesgartenschau einen ganz wichtigen Beitrag. Ein guter Tag für Bayern, für Franken und für Würzburg.“ © Milena Schlosser
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