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185. Oktoberfest in München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 22. September 2018 an der Eröffnung des 185. Münchner Oktoberfestes teilgenommen.
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    Die erste Maß bekommt traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL (links), und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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    'O'zapft is' auf dem 185. Münchner Oktoberfest: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Frau Karin Baumüller-Söder, Frau Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.r.n.l.). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
    'O'zapft is' auf dem 185. Münchner Oktoberfest: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Frau Karin Baumüller-Söder, Frau Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.r.n.l.). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, im Bundesrat: „Das Handwerk ist Ausbilder Nummer 1 in Deutschland. Die Erstausbildung ist unsere Wunderwaffe für den beruflichen Aufstieg. Sie gibt jungen Berufseinsteigern eine Grundlage für ihr Berufsleben und ihre Weiterentwicklung. Dazu gehört seit jeher gerade der Meisterbrief. Wer den Meisterbrief hat, kann auch ausbilden. Mit mehr Ausbildung haben wir mehr Fachkräfte. Der Meisterbrief ist zudem das Gütesiegel unseres Handwerks, er bürgt für hervorragenden unternehmerischen Standard. Wenn wir den Meisterbrief wieder für mehr Gewerke verpflichtend einführen, stärken wir die Leistungsfähigkeit der Betriebe und sichern die Qualität der handwerklichen Arbeit im Interesse der Verbraucher.“
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Bundesratssitzung vom 21. September 2018

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, stellte am 21. September 2018 in der Länderkammer eine bayerische Initiative vor, um in ausgewählten, nach der Handwerksordnung zulassungsfreien Handwerken wieder einen verpflichtenden Meisterbrief einzuführen. Herrmann: „Im Handwerk herrscht Hochkonjunktur, vielerorts fehlen aber die Fachkräfte. Deshalb wollen wir das Handwerk stärken und die Ausbildung gerade gegenüber den akademischen Berufen noch attraktiver machen." Zudem setzte sich die Staatsregierung weiter für Verbesserungen der Renten für Spätaussiedler ein und stellte dazu eine Initiative im Bundesrat vor. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, im Bundesrat: „Das Handwerk ist Ausbilder Nummer 1 in Deutschland. Die Erstausbildung ist unsere Wunderwaffe für den beruflichen Aufstieg. Sie gibt jungen Berufseinsteigern eine Grundlage für ihr Berufsleben und ihre Weiterentwicklung. Dazu gehört seit jeher gerade der Meisterbrief. Wer den Meisterbrief hat, kann auch ausbilden. Mit mehr Ausbildung haben wir mehr Fachkräfte. Der Meisterbrief ist zudem das Gütesiegel unseres Handwerks, er bürgt für hervorragenden unternehmerischen Standard. Wenn wir den Meisterbrief wieder für mehr Gewerke verpflichtend einführen, stärken wir die Leistungsfähigkeit der Betriebe und sichern die Qualität der handwerklichen Arbeit im Interesse der Verbraucher.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, im Bundesrat: „Das Handwerk ist Ausbilder Nummer 1 in Deutschland. Die Erstausbildung ist unsere Wunderwaffe für den beruflichen Aufstieg. Sie gibt jungen Berufseinsteigern eine Grundlage für ihr Berufsleben und ihre Weiterentwicklung. Dazu gehört seit jeher gerade der Meisterbrief. Wer den Meisterbrief hat, kann auch ausbilden. Mit mehr Ausbildung haben wir mehr Fachkräfte. Der Meisterbrief ist zudem das Gütesiegel unseres Handwerks, er bürgt für hervorragenden unternehmerischen Standard. Wenn wir den Meisterbrief wieder für mehr Gewerke verpflichtend einführen, stärken wir die Leistungsfähigkeit der Betriebe und sichern die Qualität der handwerklichen Arbeit im Interesse der Verbraucher.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, (v.r.n.l.) im Bundesrat.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, (v.r.n.l.) im Bundesrat.
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Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
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Bavarian Hub for Digital Transformation eröffnet

Bayerns Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 21. September 2018 gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, dem Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy und dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner den Bavarian Hub for Digital Transformation in München eröffnet. Eisenreich: „Bayern hat ab heute eine Institution, die es in Deutschland so noch nicht gegeben hat. Der ‚Bavarian Hub‘ wird Koordinierungs- und Vernetzungsstelle und Think Tank für den digitalen Wandel in Bayern. Im ‚Bavarian Hub‘ arbeiten erstmals Ministerialverwaltung und externe Experten Hand in Hand – in einem Gebäude, mit kurzen Wegen und gemeinsamen Räumen zum kreativen Nachdenken. Zugleich können an den ‚Bavarian Hub‘ Institutionen andocken, die für den digitalen Wandel in Bayern wichtig sind. Damit gehen wir einen neuen Weg.“ Zur Pressemitteilung.
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    Eröffnung des Bavarian Hub for Digital Transformation: Der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (v.l.n.r.).
    Eröffnung des Bavarian Hub for Digital Transformation: Der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (v.l.n.r.).
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    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL: „Wir schaffen ein innovatives Ökosystem für die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Wir fördern diese Zusammenarbeit, damit wir den Mehrwert der Digitalisierung in allen Bereichen nutzen können. Unser Ziel ist, dass alle Menschen in Bayern vom digitalen Wandel profitieren.“
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL: „Wir schaffen ein innovatives Ökosystem für die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Wir fördern diese Zusammenarbeit, damit wir den Mehrwert der Digitalisierung in allen Bereichen nutzen können. Unser Ziel ist, dass alle Menschen in Bayern vom digitalen Wandel profitieren.“
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    Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
    Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
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    Der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner, Wissenschaftsministerin Prof. Marion Kiechle, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, und der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy (v.l.n.r.) im Bavarian Hub for Digital Transformation in München.
    Der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner, Wissenschaftsministerin Prof. Marion Kiechle, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, und der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy (v.l.n.r.) im Bavarian Hub for Digital Transformation in München.
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    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle stellt das im ‚Bavarian Hub‘ angesiedelte, neugegründete Forschungsinstitut vor: „Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wird den digitalen Wandel mit fundierter Forschung begleiten. Als unabhängiges Forschungsinstitut wird es Fragestellungen zu diesem wichtigen Zukunftsthema disziplinübergreifend erforschen, den Diskurs befördern und die Erkenntnisse für die Gesellschaft aufbereiten.“
    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle stellt das im ‚Bavarian Hub‘ angesiedelte, neugegründete Forschungsinstitut vor: „Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wird den digitalen Wandel mit fundierter Forschung begleiten. Als unabhängiges Forschungsinstitut wird es Fragestellungen zu diesem wichtigen Zukunftsthema disziplinübergreifend erforschen, den Diskurs befördern und die Erkenntnisse für die Gesellschaft aufbereiten.“
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    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, (links) im Gespräch mit dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (rechts) beim Rundgang durch die Räume des Bavarian Hub for Digital Transformation.
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, (links) im Gespräch mit dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (rechts) beim Rundgang durch die Räume des Bavarian Hub for Digital Transformation.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
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Gesprächsrunde mit DGB Unter-, Mittel- und Oberfranken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. September 2018 an einer Gesprächsrunde mit Vertretern des DGB Unterfranken, DGB Mittelfranken und DGB Oberfranken in Nürnberg teilgenommen.
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    Gesprächsrunde im Gewerkschaftshaus am Kornmarkt in Nürnberg: Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, DGB Oberfranken, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Regionsgeschäftsführer Stephan Doll, DGB Mittelfranken und Regionsgeschäftsführer Frank Firsching, DGB Unterfranken (v.l.n.r.).
    Gesprächsrunde im Gewerkschaftshaus am Kornmarkt in Nürnberg: Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, DGB Oberfranken, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Regionsgeschäftsführer Stephan Doll, DGB Mittelfranken und Regionsgeschäftsführer Frank Firsching, DGB Unterfranken (v.l.n.r.).
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    Die Gesprächsrunde fand unter dem Motto „Wir müssen reden: Gewerkschaften im Gespräch mit Ministerpräsident Markus Söder" statt.
    Die Gesprächsrunde fand unter dem Motto „Wir müssen reden: Gewerkschaften im Gespräch mit Ministerpräsident Markus Söder" statt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. v. rechts), mit den Regionsgeschäftsführern Frank Firsching (Unterfranken, links), Stephan Doll (Mittelfranken, rechts) und Mathias Eckardt (Oberfranken, 2. v. links) .
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
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Verkündung des Finanzierungsergebnisses für das Volksbad Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. September 2018 gemeinsam mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly auf einem Pressetermin im Volksbad Nürnberg das Finanzierungsergebnis für das Volksbad verkündet. Dr. Söder: „Das Volksbad mit seiner einmaligen Jugendstilarchitektur war bis zu seiner Stilllegung noch mehr: ein wichtiger Identifikationsort im Nürnberger Westen, den wir für die Menschen in Nürnberg wiederbeleben wollen. Gemeinsam mit der Stadt Nürnberg packen wir dieses Vorhaben jetzt an und beteiligen uns mit bis zu 18 Millionen Euro an der Sanierung des Volksbades.“ Das Volksbad wurde zwischen 1911 und 1913 gebaut und gilt als ein herausragendes Beispiel der Jugendstil-Bäderkultur. 1914 wurde es mit drei Schwimmhallen, 66 Wannenbädern und einem Dampfbad eröffnet. Nach einem Stadtratsbeschluss wurde die sanierungsbedürftige Jugendstil-Perle 1994 aus Kostengründen stillgelegt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
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    Bei einem Pressetermin verkünden Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) das Finanzierungsergebnis für das Volksbad in Nürnberg.
    Bei einem Pressetermin verkünden Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) das Finanzierungsergebnis für das Volksbad in Nürnberg.
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    In seiner Rede geht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) u.a. auch auf die Thematik Freibadförderung ein.
    In seiner Rede geht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), u.a. auch auf die Thematik Freibadförderung ein.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (rechts) zeichnet Hildegard Hoffmann (links) für ihre Verdienste im Ehrenamt mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten aus.
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Ehrung für Hildegard Hoffmann

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 19. September 2018 in Vertretung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, das Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt an die Schriftführerin des Bayerischen Trachtenverbandes e.V., Hildegard Hoffmann, in der Staatskanzlei ausgehändigt.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), begrüßt Hildegard Hoffmann (rechts) in der Staatskanzlei.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (rechts) zeichnet Hildegard Hoffmann (links) für ihre Verdienste im Ehrenamt mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten aus.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), zeichnet Hildegard Hoffmann (links) für ihre Verdienste im Ehrenamt mit dem Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten aus.
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    Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen.
    Das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten wird seit 1994 als Anerkennung für langjährige hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit verliehen.
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Themen des Gesprächs sind u.a. die Förderung Freier Berufe und die Datenschutzgrundverordnung : Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) mit dem VFB-Präsidenten Michael Schwarz (3. von links), der VFB-Geschäftsführerin Julia Maßmann (links) und den VFB-Vizepräsidenten Rüdiger von Esebeck (2. von links), Dr. Thomas Kuhn (Mitte) sowie Dipl.-Ing. (FH) Alexander Lyssoudis (5. von rechts).
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Gespräch mit dem Verband Freier Berufe in Bayern e.V.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 19. September 2018 Vertreter des Verbandes Freier Berufe in Bayern e.V. (VFB) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, begrüßt die Vertreter des Verbands Freier Berufe in Bayern e.V. in der Staatskanzlei.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), begrüßt die Vertreter des Verbands Freier Berufe in Bayern e.V. in der Staatskanzlei.
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    Themen des Gesprächs sind u.a. die Förderung Freier Berufe und die Datenschutzgrundverordnung : Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) mit dem VFB-Präsidenten Michael Schwarz (3. von links), der VFB-Geschäftsführerin Julia Maßmann (links) und den VFB-Vizepräsidenten Rüdiger von Esebeck (2. von links), Dr. Thomas Kuhn (Mitte) sowie Dipl.-Ing. (FH) Alexander Lyssoudis (5. von rechts).
    Themen des Gesprächs sind u.a. die Förderung Freier Berufe und die Datenschutzgrundverordnung: Staatsminister Dr. Florian Herrmann (rechts) mit dem VFB-Präsidenten Michael Schwarz (3. von links), der VFB-Geschäftsführerin Julia Maßmann (links) und den VFB-Vizepräsidenten Rüdiger von Esebeck (2. von links), Dr. Thomas Kuhn (Mitte) sowie Dipl.-Ing. (FH) Alexander Lyssoudis (5. von rechts).
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    Der VFB-Präsident Michael Schwarz und die VFB-Vizepräsidenten Dr. Thomas Kuhn und Dipl.-Ing. (FH) Alexander Lyssoudis (v.l.n.r.) in der Staatskanzlei.
    Der VFB-Präsident Michael Schwarz und die VFB-Vizepräsidenten Dr. Thomas Kuhn und Dipl.-Ing. (FH) Alexander Lyssoudis (v.l.n.r.) in der Staatskanzlei.
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brotZeit e.V. unterstützt über 200 Schulen in zehn Förderregionen. 7.100 Kinder erhalten dort jeden Morgen ein ausgewogenes Frühstück.
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Frühstück mit der Organisation brotZeit e.V.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 19. September 2018 an einem gesunden Frühstück mit der Organisation brotZeit e.V. an der Grundschule am Ravensburger Ring in München teilgenommen. Nach einem Gespräch mit brotZeit e.V.-Gründerin und Vorstandsmitglied Uschi Glas sowie brotZeit e.V. Vorstandsvorsitzendem Dieter Hermann half Herr Ministerpräsident Dr. Söder bei der Frühstücksausgabe an die Kinder mit. Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Kinder brauchen einen guten Start – in den Tag und ins Leben. Kein Kind in Bayern soll den Tag mit Hunger und Sorgen beginnen. Der Verein brotZeit e.V. sorgt an vielen bayerischen Grund- und Förderschulen dafür, dass alle Kinder ein gutes Frühstück bekommen. Die Staatsregierung unterstützt dieses herausragende Engagement schon seit Jahren – jetzt wollen wir noch mehr tun. Wir erhöhen die Förderung von brotZeit e.V. auf über 500.000 Euro pro Jahr. Damit noch mehr Kinder betreut werden können und einen guten Start bekommen.“ Zur Pressemitteilung.
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    Vor der Grundschule am Ravensburger Ring in München: Der Vorstandsvorsitzende von brotZeit e.V. Dieter Hermann, die Gründerin von brotZeit e.V. Uschi Glas und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
    Vor der Grundschule am Ravensburger Ring in München: Der Vorstandsvorsitzende von brotZeit e.V. Dieter Hermann, die Gründerin von brotZeit e.V. Uschi Glas und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Uschi Glas helfen bei der Frühstückausgabe der Kinder in der Grundschule mit.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Uschi Glas helfen bei der Frühstückausgabe an die Kinder in der Grundschule mit.
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    Gesundes Frühstück für Kinder: Uschi Glas (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) in der Grundschule am Ravensburger Ring in München.
    Gesundes Frühstück für Kinder: Uschi Glas (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), in der Grundschule am Ravensburger Ring in München.
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    In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden von brotZeit e.V. Dieter Hermann (links) und der Gründerin von brotZeit e.V. Uschi Glas (rechts) informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), über die Arbeit und die Projekte von brotZeit e.V.
    In einem Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden von brotZeit e.V. Dieter Hermann (links) und der Gründerin von brotZeit e.V. Uschi Glas (rechts) informiert sich Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), über die Arbeit und die Projekte von brotZeit e.V.
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    Die Rektorin der Grundschule am Ravensburger Ring, Claudia Hirschnagl (rechts), unterstützt die Arbeit von brotZeit e.V. und teilt ihre Erfahrungen in einem Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (Mitte), dem Vorstandsvorsitzenden von brotZeit e.V. Dieter Hermann (2. von links) und brotZeit-Gründerin Uschi Glas (2. von rechts).
    Die Rektorin der Grundschule am Ravensburger Ring, Claudia Hirschnagl (rechts), unterstützt die Arbeit von brotZeit e.V. und teilt ihre Erfahrungen in einem Gespräch mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte), dem Vorstandsvorsitzenden von brotZeit e.V. Dieter Hermann (2. von links) und brotZeit-Gründerin Uschi Glas (2. von rechts).
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    brotZeit e.V. unterstützt über 200 Schulen in zehn Förderregionen. 7.100 Kinder erhalten dort jeden Morgen ein ausgewogenes Frühstück.
    brotZeit e.V. unterstützt über 200 Schulen in zehn Förderregionen. 7.100 Kinder erhalten dort jeden Morgen ein ausgewogenes Frühstück.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) empfängt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (links) in der Staatskanzlei.
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Kabinettssitzung mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 18. September 2018 die Sitzung des Ministerrates in der Staatskanzlei geleitet. An der Sitzung des Kabinetts nahm auch Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit, teil. Im Mittelpunkt der Beratungen standen Gesundheit und Pflege. Zum Bericht der Kabinettssitzung am 18. September 2018 - Teil 1.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) empfängt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (links) in der Staatskanzlei.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), empfängt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB (links), in der Staatskanzlei.
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    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Gesundheitsministerin Melanie Huml (v.l.n.r.).
    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB, und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, im Gespräch mit Gesundheitsministerin Melanie Huml, MdL, (v.l.n.r.).
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    Pressekonferenz: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) informieren über die wesentlichen Ergebnisse der Kabinettssitzung.
    Pressekonferenz: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, MdB (links), und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), informieren über die wesentlichen Ergebnisse der Kabinettssitzung.
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    Thema der Kabinettssitzung am 18. September 2018 ist u.a. Gesundheit und Pflege.
    Thema der Kabinettssitzung am 18. September 2018 ist u.a. Gesundheit und Pflege.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Dr. Hans-Joachim Heßler und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (v.l.n.r.) präsentieren das Schild des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
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Festakt zur Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, haben am 17. September 2018 am Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts teilgenommen. Im Rahmen des Festakts wurde auch der Präsident des neu errichteten Bayerischen Obersten Landesgerichts, Dr. Hans-Joachim Heßler, feierlich in sein neues Amt eingeführt. Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die Wiedererrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts ist ein echter Mehrwert für die bayerische Justiz und die Menschen in Bayern. Wir setzen ein starkes Signal für die Eigenständigkeit, Eigenstaatlichkeit und Einzigartigkeit Bayerns.“ Das Gericht mit Sitz in München und gesetzlich garantierten Außensenaten in Bamberg und Nürnberg wird künftig wichtigste Rechtsfragen für ganz Bayern klären. Zeitgleich mit der Errichtung des Gerichts zum 15. September 2018 sind die Aufgaben in bürgerlich-rechtlichen Rechtsstreitigkeiten (Revisionen und Rechtsbeschwerden in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten über Landesrecht) auf das neu errichtete Bayerische Oberste übergegangen. Die Aufgabenübertragung im Strafrecht - insbesondere Revisionen und Rechtsbeschwerden in Straf- und Bußgeldsachen bei erstinstanzlicher Zuständigkeit der Amtsgerichte - folgt sukzessive.
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    Festakt zur Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts: Der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Hans-Joachim Heßler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL (v.l.n.r.).
    Festakt zur Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts: Der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Hans-Joachim Heßler, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL (v.l.n.r.).
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    Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, begrüßt die Gäste zum Festakt anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
    Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, begrüßt die Gäste zum Festakt anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Dr. Hans-Joachim Heßler und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (v.l.n.r.) präsentieren das Schild des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Dr. Hans-Joachim Heßler und Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback (v.l.n.r.) präsentieren das Schild des Bayerischen Obersten Landesgerichts.
  • Foto 4 von 7 / Video 1
    In seiner Festrede betont Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die ohnehin schon hohe Qualität der Rechtsprechung bayerischer Gerichte wird durch dieses Leuchtturmprojekt weiter gestärkt. Durch die Vereinheitlichung von Entscheidungen sorgen wir für mehr Rechtssicherheit und Vertrauen in den Rechtsstaat.“
    In seiner Festrede betont Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Die ohnehin schon hohe Qualität der Rechtsprechung bayerischer Gerichte wird durch dieses Leuchtturmprojekt weiter gestärkt. Durch die Vereinheitlichung von Entscheidungen sorgen wir für mehr Rechtssicherheit und Vertrauen in den Rechtsstaat.“
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    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München Peter Küspert, Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Hans-Joachim Heßler (v.l.n.r.).
    Der Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs und des Oberlandesgerichts München Peter Küspert, Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Präsident des Bayerischen Obersten Landesgerichts Dr. Hans-Joachim Heßler (v.l.n.r.).
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) im Gespräch mit Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links).
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) im Gespräch mit Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler (links).
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    Zahlreiche Gäste sind beim Festakt anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts in die Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz gekommen.
    Zahlreiche Gäste sind beim Festakt anlässlich der Neuerrichtung des Bayerischen Obersten Landesgerichts in die Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz gekommen.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) und der THW-Landesbeauftragte für Bayern Dr. Fritz-Helge Voß (rechts).
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Gespräch mit dem THW-Landesbeauftragten Dr. Fritz-Helge Voß

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 17. September 2018 den Landesbeauftragten des Technischen Hilfswerks (THW) Landesverband Bayern, Dr. Fritz-Helge Voß, zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen.
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    Der THW-Landesbeauftragte für Bayern Dr. Fritz-Helge Voß (rechts) wird von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) in der Staatskanzlei begrüßt.
    Der THW-Landesbeauftragte für Bayern Dr. Fritz-Helge Voß (rechts) wird von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) in der Staatskanzlei begrüßt.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) und der THW-Landesbeauftragte für Bayern Dr. Fritz-Helge Voß (rechts).
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) und der THW-Landesbeauftragte für Bayern Dr. Fritz-Helge Voß (rechts).
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) und der THW-Landesbeauftragte für Bayern Dr. Fritz-Helge Voß (rechts).
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, (links) und der THW-Landesbeauftragte für Bayern Dr. Fritz-Helge Voß (rechts).
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Spatenstich für die neue Konzernzentrale der ProSiebenSat1 Media SE u.a. mit dem 1. Bürgermeister der Gemeinde Unterföhring Andreas Kemmelmeyer, dem Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Max Conze, dem Vorstand Finanzen der ProSiebenSat.1 Media AG Dr. Jan Kemper, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Landrat Christoph Göbel und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (v.l.n.r.).
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Besuch bei der ProSiebenSat.1 Media SE

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 17. September 2018 am feierlichen Spatenstich für die neue Konzernzentrale der ProSiebenSat.1 Media SE in Unterföhring teilgenommen.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim feierlichen Spatenstich für die neue Konzernzentrale der ProSiebenSat.1 Media SE in Unterföhring.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede beim feierlichen Spatenstich für die neue Konzernzentrale der ProSiebenSat.1 Media SE in Unterföhring.
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    Spatenstich für die neue Konzernzentrale der ProSiebenSat1 Media SE u.a. mit dem 1. Bürgermeister der Gemeinde Unterföhring Andreas Kemmelmeyer, dem Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Max Conze, dem Vorstand Finanzen der ProSiebenSat.1 Media AG Dr. Jan Kemper, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Landrat Christoph Göbel und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (v.l.n.r.).
    Spatenstich für die neue Konzernzentrale der ProSiebenSat1 Media SE u.a. mit dem 1. Bürgermeister der Gemeinde Unterföhring Andreas Kemmelmeyer, dem Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Max Conze, dem Vorstand Finanzen der ProSiebenSat.1 Media AG Dr. Jan Kemper, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Landrat Christoph Göbel und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (v.l.n.r.).
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    Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Max Conze (v.l.n.r.).
    Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Max Conze (v.l.n.r.).
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    Gruppenbild: Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, der Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Max Conze, Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Bürgermeister der Gemeinde Unterföhring Andreas Kemmelmeyer (v.l.n.r.).
    Gruppenbild: Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, der Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Max Conze, Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und der 1. Bürgermeister der Gemeinde Unterföhring Andreas Kemmelmeyer (v.l.n.r.).
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Bayerische Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 11. April 2018 die Bayerische Rettungsmedaille an 45 Lebensretter verliehen. Außerdem überreichte der Ministerpräsident 54 Personen die Christophorus-Medaille. Dr. Söder: „Bayern dankt seinen Retterinnen und Rettern für ihren selbstlosen Einsatz in größter Not. Es gehört viel dazu, trotz höchster Gefahr Mitmenschen aus einem reißenden Fluss oder einem verunfallten Auto zu bergen, in einer brennenden Wohnung nach Menschen zu suchen oder sich einem Angreifer entgegen zu stellen.“ Seit 1952 haben 4.240 Personen die Bayerische Rettungsmedaille erhalten. Wer jemanden unter besonders schwierigen Umständen aus Lebensgefahr rettet, erhält vom Freistaat Bayern eine öffentliche Belobigung und die Christophorus-Medaille. Mit ihr wurden seit 1983 bislang 1.671 Personen geehrt. Zur Rettungsmedaille und Christophorus-Medaille, zur Pressemitteilung.
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    Die Bayerische Rettungsmedaille und die Christophorus-Medaille.
    Die Bayerische Rettungsmedaille und die Christophorus-Medaille.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Mit ihrem Mut und ihrer Mitmenschlichkeit sind unsere Lebensretterinnen und Lebensretter ein Vorbild für uns alle. Das gilt besonders für die Kinder und Jugendlichen, deren Einsatz für andere mich besonders beeindruckt.“
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL: „Mit ihrem Mut und ihrer Mitmenschlichkeit sind unsere Lebensretterinnen und Lebensretter ein Vorbild für uns alle. Das gilt besonders für die Kinder und Jugendlichen, deren Einsatz für andere mich besonders beeindruckt.“
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    Melina Hacker rettete als Vier- und als Fünfjährige ihre an Diabetes leidende Mutter, die hilflos in der Wohnung lag, indem sie ihr etwas Süßes brachte und ihren Vater in der Arbeit anrief. Beim Eintreffen der Rettungskräfte öffnete Melina mit Hilfe eines Stuhls die Türe und wies ihnen den Weg zur Mutter.
    Melina Hacker rettete als Vier- und als Fünfjährige ihre an Diabetes leidende Mutter, die hilflos in der Wohnung lag, indem sie ihr etwas Süßes brachte und ihren Vater in der Arbeit anrief. Beim Eintreffen der Rettungskräfte öffnete Melina mit Hilfe eines Stuhls die Türe und wies ihnen den Weg zur Mutter.
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    Manfred Kick fuhr auf der stark frequentierten Autobahn in Richtung Nürnberg, als der vor ihm fahrende PKW immer langsamer wurde. Beim Überholen sah Herr Kick, dass der Fahrer teilnahmslos im Gurt hing, und fuhr mit seinem PKW vor dessen Auto, so dass es auf sein Fahrzeug auffuhr und zum Stehen kam.
    Manfred Kick fuhr auf der stark frequentierten Autobahn in Richtung Nürnberg, als der vor ihm fahrende PKW immer langsamer wurde. Beim Überholen sah Herr Kick, dass der Fahrer teilnahmslos im Gurt hing, und fuhr mit seinem PKW vor dessen Auto, so dass es auf sein Fahrzeug auffuhr und zum Stehen kam.
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    Georg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW, der durch die starke Strömung desGeorg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW samt Fahrerin aus dem Wasser. Der Wagen wurde durch die starke Strömung des Kirchberger Baches auf der bereits überfluteten Straße abgetrieben.
    Georg Huber und Englbert Pinzl zogen während der Hochwasserkatastrophe in Simbach mit Hilfe eines Laders einen verunfallten PKW samt Fahrerin aus dem Wasser. Der Wagen wurde durch die starke Strömung des Kirchberger Baches auf der bereits überfluteten Straße abgetrieben.
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    Felix Freundorfer rettete eine Schülerin, die von einer Mitschülerin mit einem Küchenmesser in den Rücken gestochen wurde. Er nahm der Angreiferin das Messer aus der Hand und drängte sie von der verletzten Schülerin weg.
    Felix Freundorfer rettete eine Schülerin, die von einer Mitschülerin mit einem Küchenmesser in den Rücken gestochen wurde. Er nahm der Angreiferin das Messer aus der Hand und drängte sie von der verletzten Schülerin weg.
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    Christian Dauser und Michael Kingston wollten einen 17-Jährigen aus einer Gumpe an den Buchenegger Wasserfällen retten, wurden jedoch mit ihm aufgrund der starken Strömung in eine zweite Gumpe gespült. Der 17-Jährige und Herr Dauser konnten nur noch leblos geborgen werden, während sich Herr Kingston retten konnte. Herr Dauser bekommt die Bayerische Rettungsmedaille posthum verliehen.
    Christian Dauser und Michael Kingston wollten einen 17-Jährigen aus einer Gumpe an den Buchenegger Wasserfällen retten, wurden jedoch mit ihm aufgrund der starken Strömung in eine zweite Gumpe gespült. Der 17-Jährige und Herr Dauser konnten nur noch leblos geborgen werden, während sich Herr Kingston retten konnte. Herr Dauser bekommt die Bayerische Rettungsmedaille posthum verliehen.
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    Isabel Branco Ernesto rettete ihre Mutter, die in ihrer Wohnung angegriffen und mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde.
    Isabel Branco Ernesto rettete ihre Mutter, die in ihrer Wohnung angegriffen und mit Messerstichen lebensgefährlich verletzt wurde.
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    Gerhard Ring, Julia Krüger, Dr. Markus Kollmansberger und Daniel Böllinger trugen einen Bewohner eines Mehrfamilienhauses aus dessen völlig verrauchter Wohnung durch das Treppenhaus, das ebenfalls mit giftigen Gasen gefüllt war, ins Freie.
    Gerhard Ring, Julia Krüger, Dr. Markus Kollmansberger und Daniel Böllinger trugen einen Bewohner eines Mehrfamilienhauses aus dessen völlig verrauchter Wohnung durch das Treppenhaus, das ebenfalls mit giftigen Gasen gefüllt war, ins Freie.
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    Zwei Rettungsmedaillen erhält die Polizistin Melanie Emmer. Bei einem Einsatz ging sie beim Zusammenfluss von Pegnitz und Regnitz an einem Wehr in den Fluss, um eine Person zu retten. Dabei wurde sie selbst unter Wasser gezogen, konnte sich aber an einem Ast festhalten, bis sie von der Feuerwehr gerettet wurde. Bei einem weiteren Einsatz begab sich Frau Emmer im Dezember in den Main-Donau-Kanal, um einen sechs-jährigen Jungen zu retten. Nach der Bergung begann sie sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.
    Zwei Rettungsmedaillen erhält die Polizistin Melanie Emmer. Bei einem Einsatz ging sie beim Zusammenfluss von Pegnitz und Regnitz an einem Wehr in den Fluss, um eine Person zu retten. Dabei wurde sie selbst unter Wasser gezogen, konnte sich aber an einem Ast festhalten, bis sie von der Feuerwehr gerettet wurde. Bei einem weiteren Einsatz begab sich Frau Emmer im Dezember in den Main-Donau-Kanal, um einen sechs-jährigen Jungen zu retten. Nach der Bergung begann sie sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen.
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    Sebastian Kociok zog einen jungen Mann, der sich am S-Bahnhof Lohhof zwischen die Gleise gesetzt hatte, trotz dessen Widerstandes aus dem Gefahrenbereich. Nach Durchfahrt der S-Bahn hob er den jungen Mann mit Passanten auf den Bahnsteig.
    Sebastian Kociok zog einen jungen Mann, der sich am S-Bahnhof Lohhof zwischen die Gleise gesetzt hatte, trotz dessen Widerstandes aus dem Gefahrenbereich. Nach Durchfahrt der S-Bahn hob er den jungen Mann mit Passanten auf den Bahnsteig.
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    Markus Kainz, Wolfgang Jais und Astrid Kainz zogen einen hilflosen Mann aus der Donau ins Boot. Astrid Kainz sprang in die strömende Donau und zog einen zweiten Mann an die Oberfläche. Markus Kainz und Wolfgang Jais konnten den Verunglückten und Astrid Kainz kurz vor einem Brückenpfeiler in ein Boot holen.
    Markus Kainz, Wolfgang Jais und Astrid Kainz zogen einen hilflosen Mann aus der Donau ins Boot. Astrid Kainz sprang in die strömende Donau und zog einen zweiten Mann an die Oberfläche. Markus Kainz und Wolfgang Jais konnten den Verunglückten und Astrid Kainz kurz vor einem Brückenpfeiler in ein Boot holen.
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    Zahlreiche Gäste kamen zur Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille in das Antiquarium der Münchner Residenz.
    Zahlreiche Gäste kamen zur Verleihung der Rettungsmedaille und der Christophorus-Medaille in das Antiquarium der Münchner Residenz.
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