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In einer Pressekonferenz informieren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.), über die Ergebnisse der Kabinettssitzung.
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Kabinettssitzung mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 25. September 2018 die Sitzung des Ministerrates in der Staatskanzlei geleitet. An der Sitzung des Kabinetts nahm auch Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, teil. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die Themen Verkehrsoffensive Öffentlicher Nahverkehr, Ausbau der Schieneninfrastruktur und die Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene. Zum Bericht aus der Kabinettssitzung am 25. September 2018.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (links) auf dem Weg zur Kabinettssitzung.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (links) auf dem Weg zur Kabinettssitzung.
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    Im Gespräch vor der Kabinettssitzung: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).
    Im Gespräch vor der Kabinettssitzung: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (Mitte).
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    Themen der Kabinettssitzung am 25. September 2018 sind u.a. Verkehrsoffensive Öffentlicher Nahverkehr, Ausbau der Schieneninfrastruktur und die Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene.
    Themen der Kabinettssitzung am 25. September 2018 waren u.a. Verkehrsoffensive Öffentlicher Nahverkehr, Ausbau der Schieneninfrastruktur und die Bayerische Elektromobilitäts-Strategie Schiene.
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    In einer Pressekonferenz informieren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.), über die Ergebnisse der Kabinettssitzung.
    In einer Pressekonferenz informieren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Ministerpräsident, Dr. Markus Söder, MdL, und Verkehrsministerin Ilse Aigner, MdL (v.l.n.r.), über die Ergebnisse der Kabinettssitzung.
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Inbetriebnahme des Höchstleistungsrechners SuperMUC-NG im LRZ

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. September 2018 anlässlich der Inbetriebnahme des SuperMUC-NG das Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Garching besucht.
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    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, der Leiter des LRZ Prof. Dieter Kranzlmüller, der Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Prof. Dr. phil. Thomas O. Höllmann und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (v.l.n.r.) nehmen den SuperMUC-NG in Betrieb.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im LRZ in Garching.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hält eine Rede im LRZ in Garching.
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    Der Leiter des LRZ Prof. Dieter Kranzlmüller (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts) im Zentrum für Virtuelle Realität und Visualisierung des LRZ. Im Zentrum für Virtuelle Realität und Visualisierung (V2C) werden modernste Technologien wie eine 5-seitige Projektionsinstallation und eine grossformatige, hochauflösende Powerwall verwendet.
    Der Leiter des LRZ Prof. Dieter Kranzlmüller (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), im Zentrum für Virtuelle Realität und Visualisierung des LRZ. Im Zentrum für Virtuelle Realität und Visualisierung (V2C) werden modernste Technologien wie eine 5-seitige Projektionsinstallation und eine großformatige, hochauflösende Powerwall verwendet.
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    SuperMUC-NG ist ein Highend-Supercomputer der nächsten Generation am LRZ in Garching.
    SuperMUC-NG ist ein Highend-Supercomputer der nächsten Generation am LRZ in Garching.
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    Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Garching.
    Das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Garching.
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Spatenstich für das „Zentrum für angewandte Brau- und Getränketechnologie“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising: Der Dekan der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Prof. Dr. Michael Schrader, Staatsminister Dr. Florian Hermann, MdL, Freisings Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, der Freisinger Landrat Josef Hauner, Prof. Dr. Winfried Ruß, der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes Dr. Jörg Lehmann, der Leiter des Staatlichen Bauamts Freising Andreas Kronthaler, Prof. Dr. Martin Krottenthaler (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf) und der Präsident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Dr. Eric Veulliet (v.l.n.r.). © Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
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Spatenstich für das „Zentrum für angewandte Brau- und Getränketechnologie“

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 24. September 2018 in Vertretung von Staatsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle beim Spatenstich für das „Zentrum für angewandte Brau- und Getränketechnologie“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising teilgenommen.
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    Spatenstich für das „Zentrum für angewandte Brau- und Getränketechnologie“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising: Der Dekan der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Prof. Dr. Michael Schrader, Staatsminister Dr. Florian Hermann, MdL, Freisings Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, der Freisinger Landrat Josef Hauner, Prof. Dr. Winfried Ruß, der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes Dr. Jörg Lehmann, der Leiter des Staatlichen Bauamts Freising Andreas Kronthaler, Prof. Dr. Martin Krottenthaler (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf) und der Präsident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Dr. Eric Veulliet (v.l.n.r.). © Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
    Spatenstich für das „Zentrum für angewandte Brau- und Getränketechnologie“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising: Der Dekan der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Prof. Dr. Michael Schrader, Staatsminister Dr. Florian Hermann, MdL, Freisings Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, der Freisinger Landrat Josef Hauner, Prof. Dr. Winfried Ruß (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf), der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes Dr. Jörg Lehmann, der Leiter des Staatlichen Bauamts Freising Andreas Kronthaler, Prof. Dr. Martin Krottenthaler (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf) und der Präsident der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Dr. Eric Veulliet (v.l.n.r.). © Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede. © Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält eine Rede. © Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
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    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), u.a. mit dem Freisinger Landrat Josef Hauner (2. von links) und dem Präsidenten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Dr. Eric Veulliet (rechts). © Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
    Im Gespräch: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), u.a. mit dem Freisinger Landrat Josef Hauner (2. von links) und dem Präsidenten der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf Dr. Eric Veulliet (rechts). © Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
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Der Vorstandsvorsitzende der Hubert Burda Media AG Dr. Paul-Bernhard Kallen, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider, Medienminister Georg Eisenreich, MdL, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mediengruppe Pressedruck Andreas Scherer, der Vorstandsvorsitzende der Constantin Film AG Martin Moszkowicz, der CEO von Travian Games Lars Janssen, der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm und der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland Dr. Manuel Cubero (v.l.n.r.).
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1. Spitzengespräch Medienstandort Bayern

Medien- und Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 24. September 2018 zum ersten „Spitzengespräch Medienstandort Bayern“ in die Highlight Towers München eingeladen. Zentrales Thema war hierbei die Weiterentwicklung des Medienstandorts Bayern. Ziel war es, in Bayern auch in Zukunft ein Umfeld zu schaffen, in dem bayerische Medienunternehmen beste Bedingungen für den nationalen und internationalen Wettbewerb haben.
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, diskutiert mit den anderen Teilnehmern des ersten „Spitzengesprächs Medienstandort Bayern“ über die veränderten Bedingungen für die Medienbranche im Zeitalter der Digitalisierung.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, diskutiert mit den anderen Teilnehmern des ersten „Spitzengesprächs Medienstandort Bayern“ über die veränderten Bedingungen für die Medienbranche im Zeitalter der Digitalisierung.
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    Das erste Spitzengespräch „Spitzengespräch Medienstandort Bayern“ fand in den Highlight Towers München statt.
    Das erste Spitzengespräch „Spitzengespräch Medienstandort Bayern“ fand in den Highlight Towers München statt.
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    Der Vorstandsvorsitzende der Hubert Burda Media AG Dr. Paul-Bernhard Kallen, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider, Medienminister Georg Eisenreich, MdL, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mediengruppe Pressedruck Andreas Scherer, der Vorstandsvorsitzende der Constantin Film AG Martin Moszkowicz, der CEO von Travian Games Lars Janssen, der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm und der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland Dr. Manuel Cubero (v.l.n.r.).
    Der Vorstandsvorsitzende der Hubert Burda Media AG Dr. Paul-Bernhard Kallen, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider, Medienminister Georg Eisenreich, MdL, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Mediengruppe Pressedruck Andreas Scherer, der Vorstandsvorsitzende der Constantin Film AG Martin Moszkowicz, der CEO von Travian Games Lars Janssen, der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm und der Geschäftsführer von Vodafone Deutschland Dr. Manuel Cubero (v.l.n.r.).
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts) im Gespräch mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (links).
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), im Gespräch mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der ProSiebenSat.1 Media SE Conrad Albert (links).
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    In einer Pressekonferenz informieren der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider (links) und Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), über die wesentlichen Ergebnisse des „Spitzengesprächs Medienstandort Bayern“.
    In einer Pressekonferenz informieren der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien Siegfried Schneider (links) und Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), über die wesentlichen Ergebnisse des „Spitzengesprächs Medienstandort Bayern“.
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Gruppenbild: Medienminister Georg Eisenreich, MdL (7. von links), mit den Gewinnern des cinecAwards 2018.
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Verleihung der cinecAwards 2018

Medienminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 23. September 2018 im Rahmen eines Festaktes im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei die cinecAwards 2018 verliehen.
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    Mit dem international begehrten cinecAward werden alle zwei Jahre herausragende, innovative Leistungen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Filmtechnik gewürdigt.
    Die cinecAwards werden von der Interessensgemeinschaft CineTechnik Bayern e.V. (CTB) alle zwei Jahre für herausragende und innovative Leistungen auf den Gebieten der Filmtechnik vergeben.
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, hält eine Rede bei der Verleihung der cinecAwards 2018 im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL, hält eine Rede bei der Verleihung der cinecAwards 2018 im Kuppelsaal der Staatskanzlei.
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    Gewinner in der Kategorie Special Award: Production Concept GmbH & Co. KG.
    Gewinner in der Kategorie Special Award: Production Concept GmbH & Co. KG.
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    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), mit DMG Lumière by Rosco, dem Gewinner in der Kategorie Lighting Engineering.
    Medienminister Georg Eisenreich, MdL (rechts), mit DMG Lumière by Rosco, dem Gewinner in der Kategorie Lighting Engineering.
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    Mit dem cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Technology wurde die P+S TECHNIK GmbH Feinmechanik ausgezeichnet.
    Mit dem cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Technology wurde die P+S TECHNIK GmbH Feinmechanik ausgezeichnet.
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    Panther Concepts erhält den cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Support/Grip.
    Panther Concepts erhält den cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Support/Grip.
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    In der Kategorie Optics erhält Thales Las France Sas den cinecAward 2018.
    In der Kategorie Optics erhält Thales Las France Sas den cinecAward 2018.
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    Mit dem cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Technology wird die Ernst Leitz Wetzler GmbH ausgezeichnet.
    Mit dem cinecAward 2018 in der Kategorie Camera Technology wird die Ernst Leitz Wetzler GmbH ausgezeichnet.
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    Gruppenbild: Medienminister Georg Eisenreich, MdL (7. von links), mit den Gewinnern des cinecAwards 2018.
    Gruppenbild: Medienminister Georg Eisenreich, MdL (8. von links), mit den Gewinnern des cinecAwards 2018.
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    Rund 250 Gäste sind zum Festakt anlässlich der Verleihung der cinecAwards 2018 in die Staatskanzlei gekommen.
    Rund 250 Gäste sind zum Festakt anlässlich der Verleihung der cinecAwards 2018 in die Staatskanzlei gekommen.
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Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
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Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2018

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Frau Karin Baumüller-Söder haben am 23. September 2018 am Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest 2017 in München teilgenommen.
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    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
    Das "Münchner Kindl" Viktoria Ostler führt den Trachten- und Schützenzug an.
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    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
    Fahrt in einer festlich geschmückten Ehrenkutsche: Karin Baumüller-Söder (links) und Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), winken den Zuschauern beim Trachten- und Schützenzug in München zu.
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    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
    Der Trachten- und Schützenzug fand 1835 zu Ehren der Silberhochzeit von König Ludwig I. und Therese von Bayern zum ersten Mal statt. Seit 1950 ist er fester Bestandteil des Oktoberfestes.
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    Auch kleine Trachtler haben beim Trachten- und Schützenzug zum 185. Oktoberfest ihren Spaß.
    Auch kleine Trachtler haben beim Trachten- und Schützenzug zum 185. Oktoberfest ihren Spaß.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Karin Baumüller-Söder (rechts) auf der Ehrentribüne.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Karin Baumüller-Söder (rechts) auf der Ehrentribüne.
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    Mit seinem Greifvogel sorgt dieser Falkner für staunende Gesichter beim Trachten- und Schützenzug durch München.
    Mit seinem Greifvogel sorgt dieser Falkner für staunende Gesichter beim Trachten- und Schützenzug durch München.
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    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
    Rund 9.000 Mitwirkende sorgen für ein buntes Erlebnis für die Zuschauer.
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    Trachten- und Schützenvereine aus Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Norwegen, der Schweiz, Bulgarien, Kroatien, Slowenien sowie Bosnien- und Herzegowina sind beim Trachten- und Schützenzug 2018 dabei.
    Trachten- und Schützenvereine aus Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Norwegen, der Schweiz, Bulgarien, Kroatien, Slowenien sowie Bosnien- und Herzegowina sind beim Trachten- und Schützenzug 2018 dabei.
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Die erste Maß bekommt traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL (links), und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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185. Oktoberfest in München

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 22. September 2018 an der Eröffnung des 185. Münchner Oktoberfestes teilgenommen.
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    Die erste Maß bekommt traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL (links), und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
    Die erste Maß bekommt traditionell der Bayerische Ministerpräsident: Dr. Markus Söder, MdL (links), und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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    'O'zapft is' auf dem 185. Münchner Oktoberfest: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Frau Karin Baumüller-Söder, Frau Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.r.n.l.). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
    'O'zapft is' auf dem 185. Münchner Oktoberfest: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Frau Karin Baumüller-Söder, Frau Petra Reiter und Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (v.r.n.l.). © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts) zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet damit das 185. Oktoberfest. © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
    Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (rechts) zapft das erste Fass Bier mit zwei Schlägen an und eröffnet damit das 185. Oktoberfest. © dpa / picture alliance – Peter Kneffel
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Der neue Kommandant der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Tilo Kalski, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der ehemalige Kommandant der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Markus Brüggemeier (v.l.n.r.).
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Mitgliederversammlung des Freundeskreises Fregatte Bayern e.V.

Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hat am 21. September 2018 an der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Fregatte Bayern e.V. anlässlich des Kommandowechsels der Fregattenkapitäne im Bayerischen Landtag teilgenommen.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort bei der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Fregatte Bayern e.V. im Bayerischen Landtag.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, hält ein Grußwort auf der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Fregatte Bayern e.V. im Bayerischen Landtag.
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    Der neue Kommandant der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Tilo Kalski, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der ehemalige Kommandant der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Markus Brüggemeier (v.l.n.r.).
    Der neue Kommandant der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Tilo Kalski, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und der ehemalige Kommandant der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Markus Brüggemeier (v.l.n.r.).
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    Der 1. Vorsitzende des Freundeskreises Bayern e.V. Rudolf Peterke, MdL a.D. (links), im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
    Der 1. Vorsitzende des Freundeskreises Bayern e.V. Rudolf Peterke, MdL a.D. (links), im Gespräch mit Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts).
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), verabschiedet den bisherigen Kommandanten der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Markus Brüggemeier (links). Fregattenkapitän Markus Brüggemeier war drei Jahre Kommandant der Fregatte Bayern.
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (rechts), verabschiedet den bisherigen Kommandanten der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Markus Brüggemeier (links). Fregattenkapitän Markus Brüggemeier war drei Jahre Kommandant der Fregatte Bayern.
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    Der neue Kommandant der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Tilo Kalski (rechts), wird von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), auf der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Fregatte Bayern e.V. willkommen geheißen. Fregattenkapitän Tilo Kalski ist seit dem 19. September 2018 Kommandant der Fregatte Bayern.
    Der neue Kommandant der Fregatte Bayern, Fregattenkapitän Tilo Kalski (rechts), wird von Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (links), auf der Mitgliederversammlung des Freundeskreises Fregatte Bayern e.V. willkommen geheißen. Fregattenkapitän Tilo Kalski ist seit dem 19. September 2018 Kommandant der Fregatte Bayern.
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    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (6. von links), Fregattenkapitän Tilo Kalski (Mitte), Fregattenkapitän Markus Brüggemeier (2. von rechts) und der Verbindungsoffizier der Fregatte Bayern, Oberstabsbootsmann Ulf Nitsch (links) mit den Mitgliedern des Freundeskreises Fregatte Bayern e.V.
    Gruppenbild: Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL (6. von links), Fregattenkapitän Tilo Kalski (Mitte), Fregattenkapitän Markus Brüggemeier (2. von rechts) und der Verbindungsoffizier der Fregatte Bayern, Oberstabsbootsmann Ulf Nitsch (links) mit den Mitgliedern des Freundeskreises Fregatte Bayern e.V.
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Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, im Bundesrat: „Das Handwerk ist Ausbilder Nummer 1 in Deutschland. Die Erstausbildung ist unsere Wunderwaffe für den beruflichen Aufstieg. Sie gibt jungen Berufseinsteigern eine Grundlage für ihr Berufsleben und ihre Weiterentwicklung. Dazu gehört seit jeher gerade der Meisterbrief. Wer den Meisterbrief hat, kann auch ausbilden. Mit mehr Ausbildung haben wir mehr Fachkräfte. Der Meisterbrief ist zudem das Gütesiegel unseres Handwerks, er bürgt für hervorragenden unternehmerischen Standard. Wenn wir den Meisterbrief wieder für mehr Gewerke verpflichtend einführen, stärken wir die Leistungsfähigkeit der Betriebe und sichern die Qualität der handwerklichen Arbeit im Interesse der Verbraucher.“
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Bundesratssitzung vom 21. September 2018

Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, stellte am 21. September 2018 in der Länderkammer eine bayerische Initiative vor, um in ausgewählten, nach der Handwerksordnung zulassungsfreien Handwerken wieder einen verpflichtenden Meisterbrief einzuführen. Herrmann: „Im Handwerk herrscht Hochkonjunktur, vielerorts fehlen aber die Fachkräfte. Deshalb wollen wir das Handwerk stärken und die Ausbildung gerade gegenüber den akademischen Berufen noch attraktiver machen." Zudem setzte sich die Staatsregierung weiter für Verbesserungen der Renten für Spätaussiedler ein und stellte dazu eine Initiative im Bundesrat vor. Zur Pressemitteilung.
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    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, im Bundesrat: „Das Handwerk ist Ausbilder Nummer 1 in Deutschland. Die Erstausbildung ist unsere Wunderwaffe für den beruflichen Aufstieg. Sie gibt jungen Berufseinsteigern eine Grundlage für ihr Berufsleben und ihre Weiterentwicklung. Dazu gehört seit jeher gerade der Meisterbrief. Wer den Meisterbrief hat, kann auch ausbilden. Mit mehr Ausbildung haben wir mehr Fachkräfte. Der Meisterbrief ist zudem das Gütesiegel unseres Handwerks, er bürgt für hervorragenden unternehmerischen Standard. Wenn wir den Meisterbrief wieder für mehr Gewerke verpflichtend einführen, stärken wir die Leistungsfähigkeit der Betriebe und sichern die Qualität der handwerklichen Arbeit im Interesse der Verbraucher.“
    Staatsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, im Bundesrat: „Das Handwerk ist Ausbilder Nummer 1 in Deutschland. Die Erstausbildung ist unsere Wunderwaffe für den beruflichen Aufstieg. Sie gibt jungen Berufseinsteigern eine Grundlage für ihr Berufsleben und ihre Weiterentwicklung. Dazu gehört seit jeher gerade der Meisterbrief. Wer den Meisterbrief hat, kann auch ausbilden. Mit mehr Ausbildung haben wir mehr Fachkräfte. Der Meisterbrief ist zudem das Gütesiegel unseres Handwerks, er bürgt für hervorragenden unternehmerischen Standard. Wenn wir den Meisterbrief wieder für mehr Gewerke verpflichtend einführen, stärken wir die Leistungsfähigkeit der Betriebe und sichern die Qualität der handwerklichen Arbeit im Interesse der Verbraucher.“
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, (v.r.n.l.) im Bundesrat.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, der Bevollmächtigte des Freistaates Bayern beim Bund Dr. Rolf-Dieter Jungk, Bundesratsminister Dr. Florian Herrmann, MdL, und Staatsminister Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, (v.r.n.l.) im Bundesrat.
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Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
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Bavarian Hub for Digital Transformation eröffnet

Bayerns Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, hat am 21. September 2018 gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle, dem Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy und dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner den Bavarian Hub for Digital Transformation in München eröffnet. Eisenreich: „Bayern hat ab heute eine Institution, die es in Deutschland so noch nicht gegeben hat. Der ‚Bavarian Hub‘ wird Koordinierungs- und Vernetzungsstelle und Think Tank für den digitalen Wandel in Bayern. Im ‚Bavarian Hub‘ arbeiten erstmals Ministerialverwaltung und externe Experten Hand in Hand – in einem Gebäude, mit kurzen Wegen und gemeinsamen Räumen zum kreativen Nachdenken. Zugleich können an den ‚Bavarian Hub‘ Institutionen andocken, die für den digitalen Wandel in Bayern wichtig sind. Damit gehen wir einen neuen Weg.“ Zur Pressemitteilung.
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    Eröffnung des Bavarian Hub for Digital Transformation: Der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (v.l.n.r.).
    Eröffnung des Bavarian Hub for Digital Transformation: Der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle und der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (v.l.n.r.).
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    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL: „Wir schaffen ein innovatives Ökosystem für die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Wir fördern diese Zusammenarbeit, damit wir den Mehrwert der Digitalisierung in allen Bereichen nutzen können. Unser Ziel ist, dass alle Menschen in Bayern vom digitalen Wandel profitieren.“
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL: „Wir schaffen ein innovatives Ökosystem für die Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft. Wir fördern diese Zusammenarbeit, damit wir den Mehrwert der Digitalisierung in allen Bereichen nutzen können. Unser Ziel ist, dass alle Menschen in Bayern vom digitalen Wandel profitieren.“
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    Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
    Der ‚Bavarian Hub‘ ist ab sofort gemeinsame Heimat für drei selbstständige Institutionen: Abteilung Digitales und Medien der Bayerischen Staatskanzlei, Geschäftsstelle des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) und Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT). Die Institutionen werden im ‚Bavarian Hub‘ sowohl eigene Aufgaben wahrnehmen, als auch gemeinsame Projekte vorantreiben.
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    Der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner, Wissenschaftsministerin Prof. Marion Kiechle, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, und der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy (v.l.n.r.) im Bavarian Hub for Digital Transformation in München.
    Der Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner, Wissenschaftsministerin Prof. Marion Kiechle, Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, und der Leiter des Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) Prof. Dr. Manfred Broy (v.l.n.r.) im Bavarian Hub for Digital Transformation in München.
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    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle stellt das im ‚Bavarian Hub‘ angesiedelte, neugegründete Forschungsinstitut vor: „Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wird den digitalen Wandel mit fundierter Forschung begleiten. Als unabhängiges Forschungsinstitut wird es Fragestellungen zu diesem wichtigen Zukunftsthema disziplinübergreifend erforschen, den Diskurs befördern und die Erkenntnisse für die Gesellschaft aufbereiten.“
    Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Marion Kiechle stellt das im ‚Bavarian Hub‘ angesiedelte, neugegründete Forschungsinstitut vor: „Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (BIDT) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften wird den digitalen Wandel mit fundierter Forschung begleiten. Als unabhängiges Forschungsinstitut wird es Fragestellungen zu diesem wichtigen Zukunftsthema disziplinübergreifend erforschen, den Diskurs befördern und die Erkenntnisse für die Gesellschaft aufbereiten.“
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    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, (links) im Gespräch mit dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (rechts) beim Rundgang durch die Räume des Bavarian Hub for Digital Transformation.
    Digitalminister Georg Eisenreich, MdL, (links) im Gespräch mit dem Direktor des Bayerischen Forschungsinstituts für Digitale Transformation (BIDT) Prof. Dr. Alexander Pretschner (rechts) beim Rundgang durch die Räume des Bavarian Hub for Digital Transformation.
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
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Gesprächsrunde mit DGB Unter-, Mittel- und Oberfranken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. September 2018 an einer Gesprächsrunde mit Vertretern des DGB Unterfranken, DGB Mittelfranken und DGB Oberfranken in Nürnberg teilgenommen.
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    Gesprächsrunde im Gewerkschaftshaus am Kornmarkt in Nürnberg: Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, DGB Oberfranken, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Regionsgeschäftsführer Stephan Doll, DGB Mittelfranken und Regionsgeschäftsführer Frank Firsching, DGB Unterfranken (v.l.n.r.).
    Gesprächsrunde im Gewerkschaftshaus am Kornmarkt in Nürnberg: Regionsgeschäftsführer Mathias Eckardt, DGB Oberfranken, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, Regionsgeschäftsführer Stephan Doll, DGB Mittelfranken und Regionsgeschäftsführer Frank Firsching, DGB Unterfranken (v.l.n.r.).
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    Die Gesprächsrunde fand unter dem Motto „Wir müssen reden: Gewerkschaften im Gespräch mit Ministerpräsident Markus Söder" statt.
    Die Gesprächsrunde fand unter dem Motto „Wir müssen reden: Gewerkschaften im Gespräch mit Ministerpräsident Markus Söder" statt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, diskutierte mit den Vertretern der fränkischen Verbände des DGB aktuelle Themen wie u.a. Mietpreise/ Wohnungsnot, Pflege und Ladenschlusszeiten.
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    Im Gespräch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (2. v. rechts), mit den Regionsgeschäftsführern Frank Firsching (Unterfranken, links), Stephan Doll (Mittelfranken, rechts) und Mathias Eckardt (Oberfranken, 2. v. links) .
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Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
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Verkündung des Finanzierungsergebnisses für das Volksbad Nürnberg

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 20. September 2018 gemeinsam mit Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly auf einem Pressetermin im Volksbad Nürnberg das Finanzierungsergebnis für das Volksbad verkündet. Dr. Söder: „Das Volksbad mit seiner einmaligen Jugendstilarchitektur war bis zu seiner Stilllegung noch mehr: ein wichtiger Identifikationsort im Nürnberger Westen, den wir für die Menschen in Nürnberg wiederbeleben wollen. Gemeinsam mit der Stadt Nürnberg packen wir dieses Vorhaben jetzt an und beteiligen uns mit bis zu 18 Millionen Euro an der Sanierung des Volksbades.“ Das Volksbad wurde zwischen 1911 und 1913 gebaut und gilt als ein herausragendes Beispiel der Jugendstil-Bäderkultur. 1914 wurde es mit drei Schwimmhallen, 66 Wannenbädern und einem Dampfbad eröffnet. Nach einem Stadtratsbeschluss wurde die sanierungsbedürftige Jugendstil-Perle 1994 aus Kostengründen stillgelegt.
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    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) im Volksbad Nürnberg.
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    Bei einem Pressetermin verkünden Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (links) und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) das Finanzierungsergebnis für das Volksbad in Nürnberg.
    Bei einem Pressetermin verkünden Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (links), und Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (rechts) das Finanzierungsergebnis für das Volksbad in Nürnberg.
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    In seiner Rede geht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, (rechts) u.a. auch auf die Thematik Freibadförderung ein.
    In seiner Rede geht Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL (rechts), u.a. auch auf die Thematik Freibadförderung ein.
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40 Jahre Nationalpark Berchtesgaden

Festveranstaltung mit Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf

Der Nationalpark Berchtesgaden ist seit 40 Jahren ein fester Bestandteil der bayerischen Naturheimat. Das unterstrich die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf bei der Auftaktveranstaltung zum Festjahr 2018 am 7. März 2018 in der Bayerischen Vertretung in Berlin. "Der Nationalpark Berchtesgaden ist eine echte Erfolgsgeschichte. Der einzige Alpen-Nationalpark Deutschlands hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten zu einem Besuchermagnet entwickelt. Dieser Leuchtturm des Naturtourismus in Bayern soll zu seinem Jubiläum mit einer großen Veranstaltungsreihe gewürdigt werden. Damit soll der Nationalpark noch bekannter werden." In diesem Rahmen sind unter anderem ein Jubiläumsveranstaltungsprogramm mit zahlreichen Führungen, ein großes Fest für die Bewohner der Nationalparkgemeinden, eine Fotoausstellung und ein wissenschaftliches Symposium geplant. Höhepunkt wird ein Staatsempfang am 1. August sein.

Der zweitälteste deutsche Nationalpark wurde am 1. August 1978 gegründet. Er umfasst eine Fläche von 21.000 Hektar. Scharf: "Der Nationalpark Berchtesgaden bietet unter dem Motto 'Natur Natur sein lassen' ein einzigartiges Naturschauspiel. Er ist ein Hotspot der Biodiversität." Ein wesentliches Ziel des Nationalparks ist es auch, den Menschen hochwertige Erholungsmöglichkeiten zu bieten. Vor knapp fünf Jahren wurde dazu mit dem Nationalpark-Informationszentrum "Haus der Berge" in Berchtesgaden ein weiteres Highlight eingeweiht. Auf rund 17.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet sich hier die Möglichkeit, Natur zu sehen, zu hören, zu fühlen und zu verstehen.

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    v.r.n.l. Dr. Michael Vogel (ehem. Leiter Nationalpark Berchtesgaden 2001-2017), Dr. Hubert Zierl (ehem. Leiter Nationalpark Berchtesgaden 1978-2001), Dr. Roland Baier (Leiter Nationalpark Berchtesgaden), Silvia Reppe (BMUB), Staatsministerin Ulrike Scharf, Hannes Rasp (1. Bürgermeister Nationalparkgemeinde Schönau am Königs-see), Dr. Elke Baranek (Geschäftsführerin EUROPARC Deutschland) und Fritz Rasp (Tourismusdirektor Bergsteigerdorf Nationalparkgemeinde Ramsau)
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    Staatsministerin Ulrike Scharf (Mitte) mit den ehemaligen Leitern des Nationalparks Berchtesgaden Dr. Hubert Zierl (links) und Dr. Michael Vogel (rechts)
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    Staatsministerin Ulrike Scharf begrüßt die Gäste zur Festveranstaltung „40 Jahre Nationalpark Berchtesgaden“
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    Zahlreiche Gäste folgten der Diskussion zur Geschichte, Aufgabe und Ausblick auf den Nationalpark Berchtesgaden
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