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Fränkischer „Brennstoff“ auf Stippvisite in München

14. März 2018

München – 70 Liter feinster „Brennstoff“ auf Werbetour in der Landeshauptstadt: Gemeinsam mit den Mitgliedern der fränkischen Brenner-Vereinigung Rosenhut präsentierte Landwirtschaftsminister Helmut Brunner eine außergewöhnliche Steinobst-Cuvée aus den typisch fränkischen Früchten Zwetschge, Mirabelle, Pflaume, Reneklode und Sauerkirsche vor dem Diana-Tempel im Münchner Hofgarten. Der „Brennstoff“ ist eine Kreation von sieben Brennern aus den Regionen Spessart, Untermain, Hassberge, Steigerwald und Fränkischer Schweiz. Das Fass tourt seit vergangenem Mai werbewirksam quer durch den Freistaat und hat inzwischen 3.000 Kilometer zurückgelegt. Brunner nutzte die Gelegenheit, um den Beitrag der Brennereien zum Erhalt einer vielfältigen und artenreichen Kulturlandschaft hervorzuheben. Schließlich sorge die Verarbeitung heimischen Obsts – auch alter Sorten aus Streuobstwiesen – dafür, dass der Landschaftscharakter der Regionen erhalten bleibt. „Edelbrände sind Kulturlandschaft in höchster Konzentration“, so der Minister.

Von der Aktion der Brenner verspricht sich Brunner auch einen Schub für die „Initiative „Bayern Brand – Wir brennen für Bayern“. Diese hatte der Minister 2013 gemeinsam mit den drei Klein- und Obstbrennerverbänden der Regionen Franken, Lindau und Südostbayern ins Leben gerufen, um das Bewusstsein der Verbraucher für die Spitzenprodukte der heimischen Edelbrenner zu schärfen und auch die Verwendung in der Gastronomie voranzubringen. Weitere Infos zur Initiative gibt es unter www.bayern-brand.de.

Pressemitteilung auf der Seite des Herausgebers